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        <title>iox</title>
        <description></description>
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        <lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 15:58:05 +0000</lastBuildDate>
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            <title>iox</title>
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        <item>
            <title>familiengarten_initiative</title>
            <link>http://io3.ch/doku.php?id=familiengarten_initiative</link>
            <description>
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Notizzettel von Patrik Tschudin - dies ist ein Work In Progress!&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;



&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;uebergeordnetes_recht&quot; id=&quot;uebergeordnetes_recht&quot;&gt;übergeordnetes Recht&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;übergeordnetes Recht&quot; [73-108] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;kantonsverfassung&quot; id=&quot;kantonsverfassung&quot;&gt;Kantonsverfassung&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

„§ 55. Der Staat bezieht die Quartierbevölkerung in seine Meinungs- und Willensbildung ein, sofern ihre Belange besonders betroffen sind.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Hat er das getan? Wenn nicht: Was sind die Konsequenzen? Für die &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/patsch/4719808437/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.flickr.com/photos/patsch/4719808437/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Workshops in Sachen Stadtrandentwicklung (Bsp. Nordwest)&lt;/a&gt; hielt er sich offensichtlich nicht daran!

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Kantonsverfassung&quot; [109-498] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;bau-_und_planungsgesetz&quot; id=&quot;bau-_und_planungsgesetz&quot;&gt;Bau- und Planungsgesetz&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.gesetzessammlung.bs.ch/erlasse/730.100.pdf&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.gesetzessammlung.bs.ch/erlasse/730.100.pdf&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gesetztestext&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
III. Einsprachen und Anregungen&lt;br/&gt;

1. Legitimation&lt;br/&gt;

§ 110. Gegen Planentwürfe kann bis zum Ende der öffentlichen Auflage Einsprache erhoben werden.&lt;br/&gt;

2	Zur Einsprache ist berechtigt,&lt;br/&gt;

a) wer von der Planung persönlich berührt wird und ein schutzwürdiges Interesse an ihrer Änderung oder Ablehnung hat;&lt;br/&gt;

b) wer durch eine besondere Vorschrift zum Rekurs ermächtigt ist.&lt;br/&gt;

3	Aus der Begründung muss mindestens hervorgehen, warum das Vorhaben beanstandet wird.&lt;br/&gt;

4	Wer nicht zur Einsprache berechtigt ist, kann Änderungen anregen.&lt;br/&gt;

2. Behandlung&lt;br/&gt;

§ 111. Die planende Behörde prüft die Einsprachen und Anregungen und ändert die Entwürfe allenfalls ab. Sie unterrichtet die für die Antragstellung oder die Planfestsetzung zuständige Behörde über das Ergebnis und beantragt ihr die nötigen Entscheide.&lt;br/&gt;

2	Wesentlich geänderte Planentwürfe sind erneut aufzulegen. Einsprache kann erheben, wer von den Änderungen berührt wird.&lt;br/&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Bau- und Planungsgesetz&quot; [499-1560] --&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;grosswetterlage&quot; id=&quot;grosswetterlage&quot;&gt;Grosswetterlage&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Grosswetterlage&quot; [1561-1590] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;zonenplanrevision&quot; id=&quot;zonenplanrevision&quot;&gt;Zonenplanrevision&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

2010 geht &lt;a href=&quot;http://www.bvd.bs.ch/hpa/planung/hpa-p-projekte/hpa-p-zonenplanrevision_der_stadt_basel.htm&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.bvd.bs.ch/hpa/planung/hpa-p-projekte/hpa-p-zonenplanrevision_der_stadt_basel.htm&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die Revision des baselstädtischen Zonenplans&lt;/a&gt; in ihre heisse Phase. Gegen die bis 16. Juli im Lichthof des Baudepartementes, Münsterplatz 11, vorliegenden Planentwürfe und die Planungszonen kann &lt;span class=&quot;curid&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://io3.ch/doku.php?id=familiengarten_initiative#bau-_und_planungsgesetz&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;familiengarten_initiative&quot;&gt;gemäss § 110 des Bau- und Planungsgesetzes (BPG)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; bis Freitag, 16. Juli 2010 beim Hochbau- und Planungsamt, Planung, Rittergasse 4, 4001 Basel von den Berechtigten schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Der Zonenplan gibt für die kommenden Jahrzehnte die Parameter vor, wie sich die Stadt entwickeln kann. &lt;a href=&quot;http://infam.antville.org/stories/2003487/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://infam.antville.org/stories/2003487/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Darum geht es dabei um sehr viel&lt;/a&gt;!

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Zonenplanrevision&quot; [1591-2382] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;familiengarteninitiative&quot; id=&quot;familiengarteninitiative&quot;&gt;Familiengarteninitiative&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.freizeitgarten.ch/de/aktuell.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.freizeitgarten.ch/de/aktuell.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Initiative&lt;/a&gt; verlangt den Erhalt der Familiengartenareale in ihrer aktuellen Ausdehnung. Damit steht sie in direkter Opposition zu &lt;a href=&quot;http://infam.antville.org/stories/1992144/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://infam.antville.org/stories/1992144/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;den Plänen von Verwaltung und Industrie&lt;/a&gt;, wie mit den Geländen verfahren werden soll. Die Abstimmung über die Vorlage soll noch 2010 erfolgen.

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Familiengarteninitiative&quot; [2383-2794] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;gegenvorschlag&quot; id=&quot;gegenvorschlag&quot;&gt;Gegenvorschlag&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Der Regierungsrat hat am 29.6.2010 einen &lt;a href=&quot;http://www.grosserrat.bs.ch/suche/geschaefte/details/?idurl=09.0959&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.grosserrat.bs.ch/suche/geschaefte/details/?idurl=09.0959&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gegenvorschlag&lt;/a&gt; (backup: &lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=gegenvorschlag-rr.pdf&quot; class=&quot;media mediafile mf_pdf&quot; title=&quot;gegenvorschlag-rr.pdf&quot;&gt;gegenvorschlag-rr.pdf&lt;/a&gt;) zur Initiative vorgelegt (&lt;a href=&quot;http://www.bs.ch/mm/2010-06-29-rrbs-009.htm&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.bs.ch/mm/2010-06-29-rrbs-009.htm&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Communiqué dazu&lt;/a&gt;).
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Gegenvorschlag&quot; [2795-3082] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;kernangebot_des_gegenvorschlags&quot; id=&quot;kernangebot_des_gegenvorschlags&quot;&gt;&amp;quot;Kernangebot&amp;quot; des Gegenvorschlags&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

So nennt der Kanton diejenigen Familiengärten, die „für den Kanton planbar“ sind. Darunter fallen, laut Gegenvorschlag:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„a) Freizeitgartenareale in Basel (ca. 51 ha)&lt;br/&gt;

b) Von der Stadtgärtnerei verwaltete Freizeitgartenareale im stadtnahen Umland, die aufgrund der Lage in geeigneten Nutzungsplanzonen oder aufgrund des Landeigentums von Kanton bzw. Einwohnergemeinde Basel langfristig planbar sind (ca. 52 ha).“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Kernangebot des Gegenvorschlags&quot; [3083-3545] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;maximen_des_gegenvorschlags&quot; id=&quot;maximen_des_gegenvorschlags&quot;&gt;Maximen des Gegenvorschlags&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

„1) Ein Gartenangebot von mindestens 82 ha, also ca. 80% des heutigen Kernangebots, wird langfristig durch die Einführung spezieller Nutzungsvorschriften im Basler Zonenplan, und durch die Bereitstellung von Gärten im stadtnahen Umland gewährleistet, die über geeignete Zonen oder in Bauzonen über langfristige Nutzungsverträge gesichert sind.&lt;br/&gt;

2) In der Gesamtbetrachtung wird die Hälfte der Fläche der in Basel umgenutzten Freizeitgartenareale für neue öffentliche Grünräume und ökologische Verbesserungen verwendet.&lt;br/&gt;

3) Allen von Umnutzungen betroffenen Gartenpächterinnen und -pächtern, die dies wünschen, werden Ersatzgärten in angrenzenden oder im nahen Umfeld gelegenen Gartenarealen angeboten.&lt;br/&gt;

4) Die Entwicklung von Freizeitgartenarealen erfolgt schrittweise und erstreckt sich über den gesamten Planungshorizont bis zum Jahr 2030. Veränderungen werden in enger Abstimmung mit den Freizeitgarten-Vereinen geplant. Den Gartenpächterinnen und -pächtern werden umfangreiche Begleitmassnahmen angeboten, um die Unannehmlichkeiten möglichst gering zu halten. Dies beinhaltet verlängerte Kündigungsfristen, Umzugshilfen und Entschädigungen für verlorene Investitionen.“

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Maximen des Gegenvorschlags&quot; [3546-4787] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;folgen_des_gegenvorschlags&quot; id=&quot;folgen_des_gegenvorschlags&quot;&gt;Folgen des Gegenvorschlags&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;raeumliche&quot; id=&quot;raeumliche&quot;&gt;räumliche&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;

„In Basel wird eine Fläche von über 30 ha mit speziellen Nutzungsvorschriften im Zonenplan als „Freizeitgartenareale“ festgesetzt. Zusammen mit den knapp 52 ha zum Kernangebot gehörenden Freizeitgärten des Kantons im Umland, die gemäss dem vorliegenden Gegenvorschlag über geeignete Zonen oder Nutzungsverträge zu sichern wären, wird eine Fläche von 82 ha für die Freizeitgartennutzung vorgehalten.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Innerkantonal schrumpft die Familiengartenfläche also von 51ha auf 30ha. Das heisst: minus 43%.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;materielle&quot; id=&quot;materielle&quot;&gt;materielle&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;

„Mit dem Gegenvorschlag zur Initiative wird (…) die Entwicklung von ca. 10 1⁄2 ha neuen öffentlichen Grünräumen und ca. 10 1⁄2 ha neuem Bauland für über 4’000 Einwohner (…) in Basel möglich. &lt;strong&gt;Dies entspricht einem Landwert von einigen hundert Millionen Franken.&lt;/strong&gt; Der überwiegende Teil dieser Flächen wird im Landeigentum von Kanton und Einwohnergemeinde Basel liegen.“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Folgen des Gegenvorschlags&quot; [4788-5772] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;wachstum_ohne_grenzen&quot; id=&quot;wachstum_ohne_grenzen&quot;&gt;Wachstum ohne Grenzen&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Die &lt;a href=&quot;http://www.metrobasel.ch/wDeutsch/partner/index.php?navid=19&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.metrobasel.ch/wDeutsch/partner/index.php?navid=19&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wirtschaftslobbyorganisation &amp;quot;metro basel&amp;quot;&lt;/a&gt; hat bei der Wirtschaftseinflüstererfirma &lt;a href=&quot;http://www.prognos.com/50-Jahre-Prognos.684+M54a708de802.0.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.prognos.com/50-Jahre-Prognos.684+M54a708de802.0.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Prognos&lt;/a&gt; (Autor &lt;a href=&quot;http://www.prognos.com/Kai-Gramke.343.0.html?&amp;amp;no_cache=1&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.prognos.com/Kai-Gramke.343.0.html?&amp;amp;no_cache=1&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kai Gramke&lt;/a&gt;) einen nicht öffentlich zugänglichen Bericht bestellt, der via Umfrage bei den Grossunternehmen rausgefunden haben will, dass bis 2020 direkt und indirekt in und um Basel 40&amp;#039;000 neue Stellen geschaffen würden (der entsprechende Ausschnitt aus dem &lt;a href=&quot;http://www.metrobasel.ch/downloads/projekte/report/r0005d99metrobasel_report_2009_de.pdf&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.metrobasel.ch/downloads/projekte/report/r0005d99metrobasel_report_2009_de.pdf&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;metrobasel Report 2009&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=40000-mehr.pdf&quot; class=&quot;media mediafile mf_pdf&quot; title=&quot;40000-mehr.pdf&quot;&gt;40000-mehr.pdf&lt;/a&gt;). Aus diesem - und anderen ähnlichen Berichten - leitet „metro basel“ die Empfehlungen / Anweisungen ab, die sie den Entscheidern in der Politik diktiert, zu denen die Organisation direkten Zugang hat, weil sie auf vielfältige Weise eingebunden sind als “&lt;a href=&quot;http://www.metrobasel.ch/wDeutsch/partner/index.php?navid=19&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.metrobasel.ch/wDeutsch/partner/index.php?navid=19&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Partner&lt;/a&gt;“ und die diese meist willfährig übernehmen. Die Folge: Die engen, profitgetriebenen Interessen einer kleinen Gruppe von Wirtschaftsleuten landen, weissgewaschen durch sich „wissenschaftlich“ gebende Berichte und Empfehlungen, in der öffentlichen Politikplanung, den Richt- und Zonenplänen. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist eine Bestandesaufnahme der Zusammenhänge. Demokratie ginge anders!

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Wachstum ohne Grenzen&quot; [5773-7241] --&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;die_positionen_zur_initiative_zur_stadtenwicklung&quot; id=&quot;die_positionen_zur_initiative_zur_stadtenwicklung&quot;&gt;Die Positionen zur Initiative / zur Stadtenwicklung&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Die Positionen zur Initiative / zur Stadtenwicklung&quot; [7242-7307] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;basler_zeitung_baz&quot; id=&quot;basler_zeitung_baz&quot;&gt;Basler Zeitung BaZ&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Es sei erinnert an &lt;a href=&quot;http://io3.ch/doku.php?id=landhof#section08032010&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;landhof&quot;&gt;den gehässigen, ausfälligen, hetzerischen und zugleich liebedienernden Kommentar des Chefredaktors&lt;/a&gt; nach der - &lt;a href=&quot;http://io3.ch/doku.php?id=landhof#abstimmungsergebnis&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;landhof&quot;&gt;für ihn verlorenen&lt;/a&gt; - Landhof-Abstimmung:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
“(…) Dass sich grüne Politiker wie Nationalrätin Anita Lachenmeier für die Landhof-Initiative starkgemacht haben, zeigt, wie unsachlich und ideologisch sich diese Exponenten für die Umwelt engagieren.&lt;br/&gt;

Weltweit ist zu beobachten, dass die Zentren wachsen und dort neue Arbeitsplätze entstehen. Wenn die Menschen nicht in den Städten leben können, so wohnen sie in der Agglomeration und müssen zu ihren Arbeitsorten pendeln. Wer also nachhaltig an die Umwelt denkt, der muss den Wohnungsbau in der Stadt mit allen Mitteln fördern, weil diese Wohnform am ökologischsten ist. Diese Argumente scheinen die fundamentalistischen Grünen nicht zu interessieren.&lt;br/&gt;

Enttäuschend ist auch, dass sich die Wirtschaftsverbände im Abstimmungskampf derart still verhalten haben. Wer Steuersenkungen fordert, der muss sich auch dafür einsetzen, dass in der Stadt attraktiver Wohnraum entstehen kann, wo sich neue Bewohner niederlassen können und damit für zusätzliches Steuersubstrat sorgen.&lt;br/&gt;

(…)  Denn das Abstimmungsergebnis zeigt, dass der zelebrierte Stillstand in Basel anscheinend mehrheitsfähig ist: Alles soll schön so bleiben wie es ist, bitte keine Veränderungen – aber alles bei gleicher Lebensqualität auf höchstem Niveau. (…) Jahrzehnte-, gar jahrhundertelang wurde Basel so vorangetrieben, weil die Spitzen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft immer an das Potenzial dieser Region geglaubt und die Zukunft – gemeinsam mit der Bevölkerung – aktiv gestaltet haben. Den heutigen Lenkern fehlt anscheinend dieser Mut und damit die Leidenschaft und Überzeugungskraft, mit der sie die Menschen dieser Stadt für fortschrittliche Projekte begeistern könnten. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem sich die Mehrheit in Basel nur noch dann zu einer Veränderung bewegen lässt, wenn offensichtliche wirtschaftliche Interessen auf dem Spiel stehen – Beispiel dafür ist die Zustimmung zum Messeneubau.&lt;br/&gt;

&lt;strong&gt;Schon bald wird der revidierte Zonenplan vorliegen – nun sind alle Player gefordert, die für den Stadtkanton eminent wichtige Vorlage der Bevölkerung so zu erklären, dass diese beherzt Ja sagen wird.&lt;/strong&gt;“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Basler Zeitung BaZ&quot; [7308-9725] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;gruene_basel-stadt&quot; id=&quot;gruene_basel-stadt&quot;&gt;Grüne Basel-Stadt&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Parteiblatt „Grüner Pfeffer“, Mai 2010, Seite 4: &lt;a href=&quot;http://www.mirjamballmer.ch/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.mirjamballmer.ch/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mirjam Ballmer&lt;/a&gt; breitet, ohne es genau zu deklarieren, die Linie der Regierung aus in Sachen Zonenplanreivision. Der Text hat einen eher zustimmenden Grundton: &lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=grueneb-10-03-22.pdf&quot; class=&quot;media mediafile mf_pdf&quot; title=&quot;grueneb-10-03-22.pdf&quot;&gt;grueneb-10-03-22.pdf&lt;/a&gt;. Sie schreibt u.a.:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Noch dieses Jahr beginnt die öffentliche &lt;a href=&quot;http://www.bvd.bs.ch/hpa/planung/hpa-p-projekte/hpa-p-zonenplanrevision_der_stadt_basel.htm&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.bvd.bs.ch/hpa/planung/hpa-p-projekte/hpa-p-zonenplanrevision_der_stadt_basel.htm&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Planauflage des neuen Zonenplans&lt;/a&gt;. Er legt eigentümerverbindlich Ort, Zweck und Mass der zulässigen baulichen Nutzungen fest und ist somit nach dem &lt;a href=&quot;http://www.richtplan.bs.ch/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.richtplan.bs.ch/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Richtplan&lt;/a&gt; ein wichtiges Instrument, um die künftige räumliche Nutzung des Kantons zu planen.&lt;br/&gt;

Die Ziele des neuen Zonenplans sind folgende: neue Wohnungen für über 9‘000 Einwohner, Raum für über 10‘000 neue Arbeitsplätze, 20 Hektaren neue, öffentliche Freiräume, langfristige Wachstumsmöglichkeiten für Universität und Spitäler, die Einführung von Natur- und Landschaftsschutzzonen und die Reduktion der Familiengärten um 20%, entsprechend der Nachfrage.&lt;br/&gt;

Die Entwicklung der Basler Bevölkerung in den letzten drei Jahrzehnten ist bekannt: Seit den 80er Jahren schrumpfte sie von weit über 200’000 auf unter 190’000. Sie ist seit 2-3 Jahren wieder ansteigend (Bevölkerungszunahme im März 2010 um 217 auf 191’274). Der Trend wieder hin zum urbanen Leben ist allgemein erkennbar.&lt;br/&gt;

Ein weiterer wichtiger Trend ist die Zunahme der Wohnfläche pro Person. Betrug diese 1980 im Durchschnitt noch 36 m2, so sind es im Jahr 2007 bereits 43 m2 pro Person. Diese Entwicklung ist verheerend, denn damit haben wir im Kanton Basel-Stadt seit 1980 eine Fläche von 208 Fussballfeldern zusätzlich für Wohnraum verbaut. Die Politik ist gefordert, diesen Trend mit geeigneten Massnahmen zu steuern. (…)&lt;br/&gt;

Der neue Zonenplan schlägt dazu die Entwicklung der Stadtränder Süd, Ost und Nordwest vor. Es wurden bereits Testplanungen mit Landschaftsplanern durchgeführt, die Möglichkeiten aufzeigen, wie die bisher wenig genutzten Stadtränder entwickelt werden könnten. Die Entwürfe zeigen das entscheidende Spannungsfeld auf: Verdichtetes Bauen, Bodenverbrauch stoppen, Wege sparen und verkürzen aber trotzdem genügend Freiraum lassen, Grünflächen erhalten oder sogar ausbauen und Wanderkorridore bilden für Tiere und Pflanzen. Das ist die breite Palette von Forderungen, die aus grüner Sicht unter einen Hut gebracht werden müssen; keine einfache Aufgabe.&lt;br/&gt;

Auch wir Grünen müssen uns ein paar Fragen stellen: Ist ein Grüngürtel zwischen Basel und Riehen heute aus raumplanerischer Sicht noch sinnvoll? Kann dieser seine ökologischen und nutzerischen Funktionen noch erfüllen? Wie viele Familiengärten braucht es und ist deren Nutzungsform noch angebracht? Können wir uns leisten soviel Frei- und Grünraum privat zu nutzen?“

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Grüne Basel-Stadt&quot; [9726-12631] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;gruenes_buendnis&quot; id=&quot;gruenes_buendnis&quot;&gt;Grünes Bündnis&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

(= Grüne Basel, BastA! und junges grünes bündnis)
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gruenesbuendnis.ch/allgemein/programm02.htm&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.gruenesbuendnis.ch/allgemein/programm02.htm&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mut zur Stadtentwicklung&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;

„Bei der Siedlungspolitik braucht es Mut und Weitblick. Die Entwicklung in den Bereichen Wohnen, Verkehr, Bildung und Wirtschaft betrifft nicht Basel allein, sondern die ganze Agglomeration. Basel muss sich als Zentrum einer trinationalen Metropolitanregion positionieren. Im bestehenden Siedlungsraum muss das Potenzial zur Verdichtung ausgeschöpft werden. Es braucht für alle Bevölkerungsschichten attraktiven, bezahlbaren Wohnungsraum mit genügend Frei- und Grünflächen. Auf dafür geeigneten Arealen wollen wir innovativen Städtebau. Vor den Toren der Stadt soll ein trinationaler Landschaftspark entstehen. Basel hat ein deutliches  Defizit an kreativer, urbaner Kultur. Im speziellen die Jugend braucht belebte, öffentliche Frei- und Experimentierräume.“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Grünes Bündnis&quot; [12632-13577] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;basta&quot; id=&quot;basta&quot;&gt;Basta&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.basta-bs.ch/archiv/bulletin/0803.pdf&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.basta-bs.ch/archiv/bulletin/0803.pdf&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wie wir Basel verändern wollen&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;

„Mut zur Stadtenwicklung. Bei der Siedlungspolitik braucht es Mut und Weitblick. Die Entwicklung in den Bereichen Wohnen, Verkehr, Bildung und Wirtschaft betrifft nicht Basel allein, sondern die ganze Agglomeration. Basel muss sich als Zentrum einer trinationalen Metropolitanregion positionieren. Im bestehenden Siedlungsraum muss das Potential zur Verdichtung ausgeschöpft werden. Es braucht für alle Bevölkerungsschichten attraktiven, bezahlbaren Wohnungsraum mit genügend Frei- und Grünflächen. Auf dafür geeigneten Arealen wollen wir innovativen Städtebau. Vor den Toren der Stadt soll ein trinationaler Landschaftspark entstehen. Basel hat ein deutliches Defizit an kreativer, urbaner Kultur. Im speziellen die Jugend braucht belebte, öffentliche Frei- und Experimentierräume.“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Basta&quot; [13578-14478] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;sp_basel-stadt&quot; id=&quot;sp_basel-stadt&quot;&gt;SP Basel-Stadt&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
In ihrer &lt;a href=&quot;http://www.sp-bs.ch/RichtplanBS&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.sp-bs.ch/RichtplanBS&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Vernehmlassung zum baselstädtischen Richtplan&lt;/a&gt; (Backup: &lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=sprichtplan.pdf&quot; class=&quot;media mediafile mf_pdf&quot; title=&quot;sprichtplan.pdf&quot;&gt;sprichtplan.pdf&lt;/a&gt;) ist zu lesen:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Zusätzliche Wohngebiete&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;

„Die SP lehnt das Gebiet Bäumlihof (Allmendstrasse) und den Suchraum Stadtabschluss Basel Süd (Giornicostrasse, Predigerhofstrasse / Klosterfiechten) als zusätzliche Wohngebiete ab. Beide Gebiete sollen für kommende Generationen als Raumreserven frei gehalten werden. &lt;em class=&quot;u&quot;&gt;Da die Belegung der Basler Familiengärten rückläufig ist, ist eine künftige Nutzung der Gebiete Rheinäcker/Grenzacherstrasse sowie Burgfelderstrasse / Friedmatt für die SP denkbar&lt;/em&gt;, falls gleichzeitig in den Quartieren Matthäus, respektive St. Johann die angestrebte Entdichtung (z.B. durch Entkernung von Hinterhöfen, Schaffen von sogenannten pocket parks) realisiert wird. Die Umnutzung der Areale soll dabei aber ohne Kündigungen erfolgen. Das heisst, dass nur durch natürliche Fluktuationen frei werdende Areale für eine Umzonung in Wohnzonen zur Verfügung stehen darf [sic!].“

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;SP Basel-Stadt&quot; [14479-15544] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;thomas_kessler&quot; id=&quot;thomas_kessler&quot;&gt;Thomas Kessler&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Der Leiter “&lt;a href=&quot;http://www.entwicklung.bs.ch/wir-ueber-uns-stadtentwicklung/team.htm&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.entwicklung.bs.ch/wir-ueber-uns-stadtentwicklung/team.htm&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kantons- und Stadtentwicklung&lt;/a&gt;“ im &lt;a href=&quot;https://docs.google.com/leaf?id=0B-RlNGJGEtjXMjA0ZjkzY2EtMmU5Zi00YjU3LTg2MTItZTNkMDJmMWMyZTEx&amp;amp;hl=de&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;https://docs.google.com/leaf?id=0B-RlNGJGEtjXMjA0ZjkzY2EtMmU5Zi00YjU3LTg2MTItZTNkMDJmMWMyZTEx&amp;amp;hl=de&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Regionaljournal vom 31.5.2010&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/regionaljournal-basel-baselland/2745.bt10138817.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/regionaljournal-basel-baselland/2745.bt10138817.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;oder hier&lt;/a&gt;) sieht emotionale Verbindungen zwischen gewalttätigen Autonomen und Familiengärtnern. Beide hätten Angst vor Veränderung, vor Modernisierung.

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Thomas Kessler&quot; [15545-16080] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;bz_ueber_angriff_auf_von_kessler&quot; id=&quot;bz_ueber_angriff_auf_von_kessler&quot;&gt;bz über Angriff auf / von Kessler&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Basellandschaftliche Zeitung 1.6.2010
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;«Wir nehmen uns, was wir wollen»&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Stadtentwickler Kessler wird mit Gewalt aus der Villa Rosenau gejagt. Einige Bewohner erklären die Gründe - Die autonome Szene macht sich in Basel wieder stärker bemerkbar. Einige Bewohner der Villa Rosenau nehmen Stellung zum Vorfall mit Thomas Kessler. Zu den Saubannerzügen schweigen sie.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Andreas Maurer. Montagmittag. Die Bewohner der Villa Rosenau schlafen noch. Die Türklingel weckt einen jungen Mann. Vom Balkon aus erklärt er, dass er nur ein Besucher sei. Einige Stunden später sind ein paar Bewohner gesprächsbereit. Mit Medien haben sie schlechte Erfahrungen gemacht. Sie bestehen darauf, anonym zitiert zu werden und die anonymen Zitate gegenzulesen. Zudem halten sie fest, dass sie nur ihre Privatmeinung wiedergeben und nicht im Namen aller Bewohner sprechen. Dazu müsste zuerst ein basisdemokratischer Konsens gefunden werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Am Tisch vor der Villa Rosenau sitzen drei junge Menschen. Sie bedanken sich freundlich für die Möglichkeit, zum Vorfall mit dem ehemaligen Basler Integrationsbeauftragten und heutigen Stadtentwickler Thomas Kessler Stellung zu beziehen. Am Freitagabend besuchte er ein Konzert im besetzten Haus. Was genau abgelaufen ist, bleibt unklar. In der «Sonntag bz» schilderte Kessler, dass er von einer Gruppe von sieben Leuten angepöbelt worden sei. Sie hätten sich nicht auf eine Diskussion eingelassen. Ein Schlag ins Gesicht verletzte ihn leicht an der Lippe.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
«Kessler hat eine Frau gewürgt»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein Bewohner der Villa Rosenau erzählt eine andere Geschichte. «Kessler war ziemlich alkoholisiert», beginnt er. In einer längeren Diskussion habe man ihm erklärt, dass er hier nicht willkommen sei. Um ihm zu verstehen zu geben, dass er gehen solle, habe ihn jemand am Arm gepackt. «Darauf hat er eine Frau gewürgt und mit seinem Bierglas um sich geschlagen», berichtet der Augenzeuge. Kessler stelle sich zu Unrecht als Opfer und Saubermann dar.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Kessler sei in der Villa Rosenau aus politischen Gründen nicht willkommen, sagen die drei. Obwohl sich Kessler für linke Positionen einsetzt. Die von ihm geprägte Basler Integrationspolitik gilt in der Schweiz als vorbildlich. Und als Stadtentwickler zeigt er Verständnis für Hausbesetzer. Die drei Gesprächspartner der Villa Rosenau entgegnen, dass ein Politiker oder ein Beamter noch so links sein könne, er bleibe ein Vertreter eines Systems der Diskriminierung. «Wir finden Kessler nicht als Mensch schlecht. Wir lehnen seine Funktion ab», sagt eine Hausbesetzerin. Auch die Funktion von SP-Grossrätinnen, die sich gegen den Abriss der Villa Rosenau einsetzen, lehnen sie ab. Aus den gleichen Überlegungen boykottieren sie Abstimmungen: «Denn damit würden wir das System legitimieren.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Saubannerzüge als Protestmittel?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass Leute aus der Basler Hausbesetzerszene teilweise für die beiden sogenannten Saubannerzüge verantwortlich sind. Am Holztisch vor der Villa Rosenau löst das Thema eine lange Diskussion aus. «Ohne Rücksprache mit den anderen können wir zu diesen Vorfällen nichts sagen», entschliessen sie sich.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Was fordern sie von Basels Stadtentwicklung? Auch diese Frage führt zu einer Grundsatzdebatte. «Wir stellen keine Forderungen an den Staat, da wir ihn nicht als valablen Partner betrachten», erklärt jemand. Er verweist an einen Spruch, der an vielen Basler Mauern prangt: «Wir nehmen uns, was wir wollen, und teilen, was wir haben.» Sie sind nicht an staatlicher Stadtentwicklung interessiert, da diese nicht in der Lage sei, die herrschenden Eigentumsverhältnisse aufzubrechen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die drei Hausbesetzer suchen eine andere Lebensform. Sie sind nicht bereit, Miete zu zahlen oder Lohnarbeit zu leisten. Trotzdem arbeiten sie gerne, zum Beispiel in der Villa Rosenau. Selbstorganisierte Freiwilligenarbeit lautet das Stichwort. Fordern sie folglich mehr Freiräume? «Nein, auch das wäre zu einfach», lautet die Antwort. Die Veränderung müsse im Kleinen beginnen, hier in der Villa Rosenau.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Seit 2004 besetzt
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Villa Rosenau liegt in einem Gebiet des St.-Johann-Quartiers, das als ökologische Ausgleichsfläche für die Nordtangente vorgesehen war. Seit 2004 ist das Haus besetzt. Die rot-grüne Regierung drohte mehrmals mit der Räumung. Inzwischen toleriert sie das besetzte Haus. Einzige Bedingung: Strom- und Wasserkosten müssen bezahlt werden. (öpf)
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;bz über Angriff auf / von Kessler&quot; [16081-20565] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;baz_ueber_denselben_angriff&quot; id=&quot;baz_ueber_denselben_angriff&quot;&gt;BaZ über denselben Angriff&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Stadtentwickler an Konzert verletzt&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Basel. Thomas Kessler verzichtet nach Angriff von Schlägern auf Anzeige
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
alan cassidy. Stadt- und Kantonsentwickler Thomas Kessler wurde an einem Konzert in der Villa Rosenau von Schlägern angegriffen und verletzt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eigentlich wollte sich Thomas Kessler am Freitagabend in der besetzten Villa Rosenau bloss ein Konzert anhören – privat und auch nicht zum ersten Mal, wie er sagt. Doch der Abend endete nicht wie geplant: Mehrere Personen pöbelten ihn an und schlugen auf ihn ein. Der Leiter der Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung im Präsidialdepartement bestätigt einen Bericht der «Sonntags-bz».
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei den Angreifern handle es sich um etwa sieben Leute, von denen einige offenbar früher in der Villa Rosenau gewohnt hätten, sagt Kessler zur BaZ. Die Täter hätten nicht genau gewusst, wer er sei, hätten ihn aber als Staatsangestellten erkannt und als «Behördensau» beschimpft. Als sie ihn aufforderten, die Villa Rosenau zu verlassen, habe er «dagegengehalten»: «Ich wollte wissen, was ihre Motivation ist, mich hinauszuwerfen.» Der Versuch, die Angreifer in eine Diskussion zu verwickeln, schlug fehl. Nachdem Kessler, der mehrere Kampfsportarten beherrscht, durch einen Faustschlag ins Gesicht leicht verletzt wurde, nahm er ein Taxi und ging. «Dem Frieden zuliebe», wie er sagt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Kessler betont, er wolle den Vorfall auf keinen Fall hochspielen. Den anderen Konzertbesuchern sei die Szene sehr unangenehm gewesen, niemand habe sich mit den Schlägern solidarisiert. Auf eine Anzeige verzichtet Kessler, weil diese eine «politische Komponente» hätte und ein «falsches Signal» gegenüber der Hausbesetzerszene setzen würde. Der Angriff der Schläger habe sich «gegen den Staat» gerichtet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
debatte. Ein Angriff gegen ein Behördenmitglied, Chaotenzüge durch die Innenstadt – im Gespräch sucht Kessler nach Erklärungen für die Gewaltbereitschaft in Teilen der autonomen Szene. Es herrsche Diskussionsbedarf: Die Forderungen der Hausbesetzer nach Freiräumen müssten ernst genommen, die gesellschaftliche Debatte mit allen Beteiligten verstärkt werden. Deshalb verschanze er sich nicht hinter dem Schreibtisch, sondern suche als Exponent des Staats das Gespräch mit den Betroffenen. Das will Kessler auch weiterhin tun. Und: Konzerte in der Villa Rosenau werde er wieder besuchen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;BaZ über denselben Angriff&quot; [20566-22974] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;bau-_und_verkehrsdepartement&quot; id=&quot;bau-_und_verkehrsdepartement&quot;&gt;Bau- und Verkehrsdepartement&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Bau- und Verkehrsdepartement&quot; [22975-23015] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;testplanungen&quot; id=&quot;testplanungen&quot;&gt;Testplanungen&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Für den Stadtrand wurden solche durchgeführt. &lt;a href=&quot;http://issuu.com/patsch/docs/stadtrandentwicklung-basel&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://issuu.com/patsch/docs/stadtrandentwicklung-basel&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;In dieser Broschüre&lt;/a&gt; sind die Resultate drin.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Testplanungen&quot; [23016-23196] --&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;argumente&quot; id=&quot;argumente&quot;&gt;Argumente&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Argumente&quot; [23197-23220] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;kernpunkte_der_ueberbauer&quot; id=&quot;kernpunkte_der_ueberbauer&quot;&gt;Kernpunkte der &amp;quot;Ueberbauer&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Im Indikativ, unbesehen ob sie stimmen oder nicht:

&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Weil der Raumbedarf pro Person steigt, braucht&amp;#039;s für eine stabile Bevölkerung mehr Wohnraum&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Für eine steigende Bevölkerungszahl braucht&amp;#039;s erst recht mehr Wohnungen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Die Nachfrage nach Familiengärten ist rückläufig&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Basel bietet überdurchschnittlich viel m2 Familiengarten pro EinwohnerIn&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;
Die gilt es zu knacken!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Beweisen, dass sie mit falschen Zahlen argumentieren. Dass sie interessengeleitet einseitig argumentieren. Dass sie lügen. Dass sie falsche Antworten geben auf - vielleicht - richtige Fragen. Dass sie undemokratisch, überheblich, menschenverachtend, machtbesessen, kapitalinteressengetrieben, antiökologisch, phantasielos vorgehen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Kernpunkte der Ueberbauer&quot; [23221-23986] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;kritik&quot; id=&quot;kritik&quot;&gt;Kritik&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Kritik&quot; [23987-24005] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;quadratmeter_familiengarten_einwohnerin&quot; id=&quot;quadratmeter_familiengarten_einwohnerin&quot;&gt;Quadratmeter Familiengarten / EinwohnerIn&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Der baselstädtische Regierungsrat behauptet (hier, “&lt;a href=&quot;http://www.grosserrat.bs.ch/suche/geschaefte/details/?idurl=09.0959&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.grosserrat.bs.ch/suche/geschaefte/details/?idurl=09.0959&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Schreiben des RR (weiteres Vorgehen)&lt;/a&gt;“, wiederholt in der &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/patsch/4720452912/in/set-72157624197864799/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.flickr.com/photos/patsch/4720452912/in/set-72157624197864799/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ausstellung im Lichthof des BD zur Zonenplanrevision&lt;/a&gt; und im &lt;span class=&quot;curid&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://io3.ch/doku.php?id=familiengarten_initiative#gegenvorschlag&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;familiengarten_initiative&quot;&gt;Gegenvorschlag zur Familiengarteninitiative&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;), in Basel stünden 6,98 m2 Fläche pro EinwohnerIn als Familiengartenareal zur Verfügung. Im Quervergleich stehe gemäss diesen Zahlen der Kanton Basel-Stadt einsam an der Spitze.&lt;br/&gt;

&lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/detail.php?id=familiengarten_initiative&amp;amp;media=familiengartenflaecheproperson.png&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;familiengartenflaecheproperson.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=familiengartenflaecheproperson.png&quot; class=&quot;media&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.stadtgaertnerei.bs.ch/freizeitgaerten.htm&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.stadtgaertnerei.bs.ch/freizeitgaerten.htm&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gemäss offizieller Lesart&lt;/a&gt; verpachtet der Kanton mehr als 5&amp;#039;700 Freizeitgärten in 33 verschiedenen Gartenarealen auf Kantonsgebiet und rund um die Stadt. &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/patsch/4719802109/in/set-72157624197864799&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.flickr.com/photos/patsch/4719802109/in/set-72157624197864799&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bei Lichte betrachtet&lt;/a&gt; liegen davon aber höchstens die Hälfte tatsächlich auf Kantons-, resp. Stadtgebiet, zählen also für den interkantonalen Quervergleich des Angebots von Familiengartenfläche auf Stadtgebiet. Macht 2&amp;#039;850 Gärten. Jeder hat rund 200m2. Macht 570&amp;#039;000m2. In der Stadt Basel (Kanton minus Riehen und minus Bettingen) leben aktuell 170&amp;#039;000 Menschen. Macht 3,35m2! In Zürich &lt;a href=&quot;http://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/statistik/bevoelkerung/bevoelkerungsstand.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.stadt-zuerich.ch/prd/de/index/statistik/bevoelkerung/bevoelkerungsstand.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wohnen 382&amp;#039;000 Menschen&lt;/a&gt;. Ihnen stehen 6&amp;#039;000 &lt;a href=&quot;http://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/planung_u_bau/konzepte_und_leitbilder/kleingartenareale_familiengaerten.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/planung_u_bau/konzepte_und_leitbilder/kleingartenareale_familiengaerten.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Familiengartenparzellen&lt;/a&gt; zur Verfügung à je auch 200m2. Die aktuellsten, exakten Zahlen sind laut Angaben der verantwortlichen Zürcher Stelle: 5&amp;#039;443 Parzellen auf Stadtgebiet à 200m2 für 382&amp;#039;906 Menschen. Macht 2,84m2 pro EinwohnerIn. &lt;strong&gt;Das sind a) beides Zahlen, die weit entfernt sind von den unbelegt behaupteten in den Unterlagen der baselstädtischen Regierung und b) nur 17% Differenz zwischen Zürich und Basel (3.35/2.84) zeigen und nicht 49% (6.98/4.66), wie die Regierung angibt.&lt;/strong&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Quadratmeter Familiengarten / EinwohnerIn&quot; [24006-26134] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;wohnraumbedarf&quot; id=&quot;wohnraumbedarf&quot;&gt;Wohnraumbedarf&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Von mir erstellte Grafik: Anzahl Wohnungen und Bevölkerungszahl seit 1991 anhand von Daten des Statistischen Amtes:&lt;br/&gt;

&lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/detail.php?id=familiengarten_initiative&amp;amp;media=diagra.png&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;diagra.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=diagra.png&quot; class=&quot;media&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein vielfach wiederholtes Hauptargument der Regierung für die Ueberbauung der Familiengärten ist, dass der Wohnraumbedarf pro Person stetig steige. Zum Beispiel im Gegenvorschlag zur Familiengarteninitiative:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Diese Einwohnerverluste sind vor allem durch den steigenden Wohnflächenbedarf pro Einwohner verursacht, dem kein adäquater Zuwachs an Wohnraum gegenübersteht. Um trotz steigender Wohnflächenansprüche pro Einwohner ausreichend Wohnraum schaffen zu können, müssen verschiedene Entwicklungsansätze kombiniert werden: Angesichts der engen Handlungsspielräume in Basel ist neben der Mobilisierung von Nutzungsreserven in bestehenden Bauzonen und Umnutzungen im Baugebiet auch eine begrenzte Ausdehnung der Bauzonen auf Freizeitgartenarealen erforderlich. “
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Unlängst wiederholte dies auch &lt;a href=&quot;http://www.baslerbauforum.ch/Resources/Referat%20H.P.Wessels.pdf&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.baslerbauforum.ch/Resources/Referat%20H.P.Wessels.pdf&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;RR Wessels in einem Referat&lt;/a&gt; anhand dieser Folie &lt;a href=&quot;http://www.baslerbauforum.ch/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.baslerbauforum.ch/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;vor dem Bauforum&lt;/a&gt;, gemäss Selbstdeklaration „eine unabhängige, breit abgestützte Gruppierung von Meinungs- und Entscheidungsträgern aus der Bau- und Immobilienbranche sowie aus Wirtschaft und Politik“:&lt;br/&gt;

&lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/detail.php?id=familiengarten_initiative&amp;amp;media=bedarf.png&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;bedarf.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=bedarf.png&quot; class=&quot;media&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Was aber sehen wir auf dieser &lt;strong&gt;manipulativ skalierten&lt;/strong&gt; Grafik tatsächlich? Zunächst einfach mal: Ein Stadt mit sinkender Einwohnerzahl. Und mit steigendem Wohnungsbestand. Also verkürzt zur Veranschaulichung: Eine Stadt mit im Jahr 1 50 Wohnungen und 100 EinwohnerInnen, im Jahr 2 mit 52 Wohnungen und 98 EinwohnerInnen, im Jahr 3 mit 54 Wohnungen und 95 EinwohnerInnen und so weiter. Leute ziehen weg. Wohnungen werden gebaut. Was liegt da näher, als dass sich die verbleibenden EinwohnerInnen auf die wachsende Anzahl Wohnungen verteilen? Wer dann die Anzahl Wohnungen durch die Anzahl EinwohnerInnen teilt, erhält natürlich eine immer grössere Zahl. Aber ist das legitim? Lässt dies als einziges die Interpretation zu, dass „der Wohnraumbedarf stetig steige“? Und ist das darum ein schlüssiges Argument, noch mehr Wohnungen zu bauen? Natürlich nicht! Ausser man hat eine „hidden agenda“ und instrumentalisiert diese Entwicklung in deren Sinn! Ausser man sucht nach einer nebulösen Legitimation für eigennützige Investoreninteressen. Der „wachsende Wohnraumbedarf“ ist ein statistisches Konstrukt mit ideologischer Absicht, keine Tatsache. Ebensogut liesse sich sagen: Die in Basel Verbleibenden optimieren die Ausnutzung des Wohnungsangebotes. Und: Dieser Trend wird wohl anhalten, wenn mehr gebaut wird. Aber: Daraus lässt sich keineswegs ein Argument dafür ableiten, DASS mehr gebaut werden MUSS. Das tut nur, wer ums Verrecken mehr bauen WILL. Aber sich nicht traut, das so offen zu sagen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Wohnraumbedarf&quot; [26135-28994] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;einwohnerdichte&quot; id=&quot;einwohnerdichte&quot;&gt;Einwohnerdichte&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCrich#Topographie&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCrich#Topographie&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Zürich&lt;/a&gt;: 382&amp;#039;000 Personen auf 87,78 km2 = &lt;strong&gt;4&amp;#039;351 Personen / km2&lt;/strong&gt;. &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Basel&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Basel&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Basel&lt;/a&gt;: 169&amp;#039;448 Personen auf 22,75 km2 = &lt;strong&gt;7&amp;#039;448 Personen / km2&lt;/strong&gt;! Damit ist Basel nach Genf und weit vor Zürich &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungsdichte#Schweiz&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bev%C3%B6lkerungsdichte#Schweiz&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die zweitdichtest besiedelte Stadt der Schweiz&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Auf dem Plan “&lt;a href=&quot;http://www.bvd.bs.ch/2_2_bzres_bzpot_ew.pdf&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.bvd.bs.ch/2_2_bzres_bzpot_ew.pdf&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bevölkerungsdichte 2000, Bauzonenreserven und unternutzte Flächen / Brachen&lt;/a&gt;“ &lt;a href=&quot;http://www.bvd.bs.ch/themen-und-projekte/laufende-projekte/agglomerationsprogramm-basel/agglo-berichte.htm&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.bvd.bs.ch/themen-und-projekte/laufende-projekte/agglomerationsprogramm-basel/agglo-berichte.htm&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;des BVD&lt;/a&gt; (backup: &lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=unternutzteflaechen.pdf&quot; class=&quot;media mediafile mf_pdf&quot; title=&quot;unternutzteflaechen.pdf&quot;&gt;unternutzteflaechen.pdf&lt;/a&gt;) ist keines des Familiengartenareale als „unternutzte Fläche“ ausgewiesen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Auf dem Plan “&lt;a href=&quot;http://www.bvd.bs.ch/2_4_veesp_ew.pdf&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.bvd.bs.ch/2_4_veesp_ew.pdf&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bevölkerung 2000, Verkehrsintensive Einrichtungen (VE), Entwicklungsschwerpunkte (ESP) und Potentiale gemäss Richtplanentwurf BS&lt;/a&gt;“ des BVD (backup: &lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=entwicklungsgebiete.pdf&quot; class=&quot;media mediafile mf_pdf&quot; title=&quot;entwicklungsgebiete.pdf&quot;&gt;entwicklungsgebiete.pdf&lt;/a&gt;) ist das Areal der Familiengärten Milchsuppe NICHT als „neues Siedlungsgebiet, Suchraum“ ausgewiesen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im aktuell gültigen Zonenplan ist das Areal der Familiengärten Milchsuppe &lt;a href=&quot;http://www.stadtplan.bs.ch/geoviewer/index.php?theme=20&amp;amp;cps=609290.11,268639.25,10000&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.stadtplan.bs.ch/geoviewer/index.php?theme=20&amp;amp;cps=609290.11,268639.25,10000&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;der Grünzone zugewiesen&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/detail.php?id=familiengarten_initiative&amp;amp;media=baselinzuerich.jpg&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;baselinzuerich.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=baselinzuerich.jpg&quot; class=&quot;media&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
(Bild: Umrisse von Basel im selben Massstab auf den Umrissen von Zürich)

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Einwohnerdichte&quot; [28995-30420] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;steuereinnahmen&quot; id=&quot;steuereinnahmen&quot;&gt;Steuereinnahmen&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Gemäss &lt;a href=&quot;http://www.statistik-bs.ch/tablorama/t18/1/t18.1.07.xls&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.statistik-bs.ch/tablorama/t18/1/t18.1.07.xls&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ertragsrechnung des Kantons Basel-Stadt&lt;/a&gt; (Excel-File) stammten 2008 von den 4,48 Milliarden Franken Ertrag 1,55 Milliarden von den Steuern, die natürliche Personen zahlten. Das sind 34%. Auf den gesamten überbauten Familiengartenarealen im Kanton sollen 4&amp;#039;000 bis 5&amp;#039;000 Menschen angesiedelt werden.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;folgen_fuer_die_steuern&quot; id=&quot;folgen_fuer_die_steuern&quot;&gt;Folgen für die Steuern&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Von den maximal 5&amp;#039;000 Neuzuziehenden in den Gebieten der „Stadtrandentwicklung“ zahlen vielleicht 3&amp;#039;000 effektiv Steuern. Die anderen sind Kinder. Rechnen wir mit einem durchschnittlichen Steuervolumen von 10&amp;#039;000.- pro Person pro Jahr, ergibt das über den Daumen gepeilt: 30 Millionen pro Jahr. Das ist vom Gesamtertrag der natürlichen Personen knapp 2%. Vom Gesamtumsatz des Kantons sind das 0,67% oder 6,7 Promille. 30 Millionen: Dieser Betrag ist vernachlässigbar klein, angesichts dessen, was es für den Kanton bedeutet, wenn die Zinsen für seine Schulden nur um Bruchteile von Prozenten sich rauf oder runter bewegen. Oder angesichts der z.B. 182.6 Millionen Neuverschuldung, &lt;a href=&quot;http://www.bs.ch/mm/09-09-10_budget2010_bs_folien.pdf&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.bs.ch/mm/09-09-10_budget2010_bs_folien.pdf&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die der Kanton 2010 bereits budgetiert&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;sicht_des_gegenvorschlags&quot; id=&quot;sicht_des_gegenvorschlags&quot;&gt;Sicht des Gegenvorschlags&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;

„Die Bereitstellung von ausreichend Wohnraum (…) sichert das städtische Steuersubstrat und trägt zur Auslastung der städtischen Infrastruktur bei.“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;fazit&quot; id=&quot;fazit&quot;&gt;Fazit&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Das quantitative Argument vom „Steuersubstrat“, disqualifiziert sich selber.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Steuereinnahmen&quot; [30421-31916] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;garantie&quot; id=&quot;garantie&quot;&gt;&amp;quot;Garantie&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

In seinem Gegenvorschlag behauptet der Regierungsrat, ein „Gartenangebot von mindestens 82 ha, also ca. 80% des heutigen Kernangebots,“ werde „langfristig durch die Einführung spezieller Nutzungsvorschriften im Basler Zonenplan, und durch die Bereitstellung von Gärten im stadtnahen Umland gewährleistet“. Die ausserkantonalen Gärten (52 ha) seien „über geeignete Zonen oder in Bauzonen über langfristige Nutzungsverträge“ gesichert. Die basellandschaftliche Zeitung &lt;span class=&quot;curid&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://io3.ch/doku.php?id=familiengarten_initiative#section772010&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;familiengarten_initiative&quot;&gt;hat die betroffenen Gemeinden gefragt&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;, was sie von dieser „Garantie“ halten. Das Resultat zeigt, dass es sich dabei mehrheitlich um leere, langfristig nicht haltbare Versprechungen handelt.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Garantie&quot; [31917-32647] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;noetigung&quot; id=&quot;noetigung&quot;&gt;Nötigung&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.gesetze.ch/sr/311.0/311.0_019.htm#L16263&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.gesetze.ch/sr/311.0/311.0_019.htm#L16263&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Art. 181 ZGB&lt;/a&gt;: „Wer jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile oder durch andere Beschränkung seiner Handlungsfreiheit nötigt, etwas zu tun, zu unterlassen oder zu dulden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.“
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Gegenvorschlag spricht von 52ha „zum Kernangebot gehörende Freizeitgärten des Kantons im Umland, die“ zu sichern „gemäss dem vorliegenden Gegenvorschlag über geeignete Zonen oder Nutzungsverträge“ möglich wäre, im Falle seiner Annahme. Die Regierung erläutert allerdings mit keinem Wort, warum diese 52ha nicht ebenfalls langfristig zu sichern wären, wenn der Gegenvorschlag &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt;, die Initiative aber &lt;strong&gt;sehr wohl angenommen&lt;/strong&gt; würde. Damit erweckt die Regierung den Eindruck, dass die 52ha nur zu sichern sind im Falle, dass der Gegenvorschlag Erfolg hat (und die Initiative abgelehnt wird), liefert aber keinerlei Beweisführung oder stichhaltige Argumentation für diesen Kausalzusammenhang. Dadurch soll offenbar vermittelt werden, dass die 52ha ausserhalb des Kantons „verloren“ wären, wenn die Initiative angenommen würde. Implizit lautet die Aussage der Regierung: „Wir unterlassen es, die Areale ausserhalb zu sichern, wenn die Initiative angenommen und der Gegenvorschlag abgelehnt wird“.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Verlust dieser 52ha, oder Teilen davon, kann durchaus als „ernstlicher Nachteil“ für die direkt Betroffenen PächterInnen und die allgemein an Familiengärten Interessierten angesehen werden. &lt;strong&gt;Es liesse sich ergo argumentieren, der baselstädtische Regierungsrat drohe mit ebendiesen „ernstlichen Nachteilen“ (folgend aus einer absichtlichen Unterlassung der Regierung), um Teile der Stimmberechtigten dazu zu nötigen für den Gegenvorschlag zu stimmen.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Nötigung&quot; [32648-34467] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;schulgaerten_in_baselland&quot; id=&quot;schulgaerten_in_baselland&quot;&gt;Schulgärten in Baselland&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Einen anderen Umgang mit den Familiengärten zeigt der Kanton Baselland. Die Zeitschrift “&lt;span class=&quot;curid&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://io3.ch/doku.php?id=familiengarten_initiative#bildung_schweiz&quot; class=&quot;wikilink1&quot; title=&quot;familiengarten_initiative&quot;&gt;Bildung Schweiz&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;“ des Dachverbandes der Schweizer Lehrerinnen und Lehrer erklärt:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Kanton Basel-Landschaft fördert Schulgärten&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;

Im Baselbieter Stufenlehrplan Primarschule Bildungsbereich «Mensch und Umwelt» finden sich Grobziele für die 1./2. sowie 3. bis 5. Klassen. Ein Auszug daraus: «In Schulgärten können Kinder Pflanzen und Tiere kennenlernen, beobachten und pflegen. Bei der Keimung von Samen, bei Wachstum und Reife können sie die Einflüsse von Wasser, Licht und Wärme erleben, ‹Schädlinge› und ‹Nützlinge› können sie als Lebensgemeinschaften mit den Kulturpflanzen kennenlernen, die Eingriffe in die Natur verlangen (Unkraut jäten, Schnecken abwehren). In Schulgärten können umweltschonende Verhaltensweisen erlernt werden, z.B. Kompostieren, sorgfältige Schädlingsbekämpfung. Das saisonale Angebot an lokalen Früchten und Gemüse wird eindrücklich erfahrbar.» Auf der Website &lt;a href=&quot;http://www.schulgarten.bl.ch&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.schulgarten.bl.ch&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.schulgarten.bl.ch&lt;/a&gt; werden die drei Varianten mini, midi und maxi ausführlich beschrieben und mit einer Checkliste vervollständigt. Im Weiteren finden sich nützliche Tipps für die Arbeit im Schulgarten (Allgemeines, Organisatorisches und Gärtnerisches).

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Schulgärten in Baselland&quot; [34468-35856] --&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;berichterstattung&quot; id=&quot;berichterstattung&quot;&gt;Berichterstattung&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Berichterstattung&quot; [35857-35889] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;baz&quot; id=&quot;baz&quot;&gt;BaZ&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;BaZ&quot; [35890-35905] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;section3062010&quot; id=&quot;section3062010&quot;&gt;30.6.2010&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://bazonline.ch/basel/stadt/Ein-Kampf-um-Hektaren/story/27497638&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://bazonline.ch/basel/stadt/Ein-Kampf-um-Hektaren/story/27497638&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ein Kampf um Hektaren&lt;/a&gt; - Mehr Schutz für die Familiengartenareale als die Initiative biete ihr Gegenvorschlag, sagt die Basler Regierung. Die Initianten ärgern sich über dieses Argument.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;30.6.2010&quot; [35906-36189] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;section2682010&quot; id=&quot;section2682010&quot;&gt;26.8.2010&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Forumsbeitrag
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Basel soll nicht erst ins Grüne planen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
JOST MÜLLER, JACQUELINE HALDER
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Geschäftsführer und die Präsidentin des WWF Region Basel kritisieren die Bauzonenerweiterung von Basel-Stadt, die auf Kosten der Familiengärten geht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Kernstädte sollen wachsen – ein anerkannter Grundsatz. Der urbane Aufbruch ist ökologisch und raumplanerisch sinnvoll: Wer näher beim Wohnort arbeitet, verursacht weniger Lärm und Abgase, verbraucht weniger kostbares Land. Zersiedlung und Landverschleiss sind Grundprobleme der Schweiz.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Stadtrandentwicklung. Mit dem jüngst publizierten Zonenplanentwurf (BaZ 8. 6. 10) setzt sich Basel das urbane Wachstum zum Ziel. Weshalb hat der WWF Region Basel Bedenken? Die Zonenplanrevision unterliegt der Bundesgesetzgebung zur Raumplanung. Ein zentraler Grundsatz ist die haushälterische Bodennutzung. Bauzonen müssen begrenzt, Baulücken aufgefüllt werden. Vor der Einzonung neuen Baulands sind innere Reserven im bebauten Gebiet zu definieren; es ist auszuweisen, wie sie mobilisiert werden sollen. Dies verlangt auch Baselland im kantonalen Richtplan von seinen Gemeinden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Anders in Basel: Mit den Stadtrandentwicklungen auf dem Bruderholz, dem Milchsuppeareal oder beim Rhein gegen Riehen sind Bauzonenerweiterungen in die Grün- und Landwirtschaftszone auf Kosten von Familiengärten vorgesehen. So soll Wohnraum für 4500 Personen geschaffen werden. Verdichtungs- und Umnutzungsmöglichkeiten im bereits genutzten Baugebiet werden jedoch nicht aufgezeigt. Doch gegen innen besteht dreifaches Potenzial an neuem Wohnraum. Erst hinterher sollen Einzelvorlagen zu Entwicklungen in der bestehenden Bauzone folgen. Der WWF wendet sich nicht grundsätzlich gegen eine Siedlungsausdehnung. In den Fokus der Planer gehören aber Aufzonungen oder Aufwertungen unternutzter Gebiete wie etwa von Spital-, Bahn- oder Hafenarealen, noch bevor ins Grüne geplant wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Auch positive Aussagen im Zonenplanentwurf zum Ortsbild- und Naturschutz oder Frei- und Grünräumen können nur beurteilt werden, wenn die Verdichtungs- und Umnutzungsabsichten klar sind. Denn Wachstum gegen innen soll keine Minderung städtebaulicher ökologischer Qualitäten und der Erholungsräume zur Folge haben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
keine sonderzone. Ansonsten überzeugt der Entwurf. Die Erweiterung der Stadtbildschutzzonen ist notwendig, falls aufgezont wird. Natur- und Landschaftsschutzgebiete werden endlich verbindlich geregelt. Schade nur, dass der Münsterhügel zum Rhein oder der Schwarzpark, der teilweise unter Bundesschutz steht, nicht mehr als Gebiete des Naturschutzes ausgewiesen sind. Amtsgeheimnis bleibt auch, weshalb die erfolgreiche Wiese-Initiative zum Schutz der Wiese-Ebene nicht als Sonderzone umgesetzt wird. Der Ball liegt nun beim Grossen Rat.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;26.8.2010&quot; [36190-38994] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;bz&quot; id=&quot;bz&quot;&gt;bz&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;bz&quot; [38995-39009] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;section772010&quot; id=&quot;section772010&quot;&gt;7.7.2010&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Freizeitgärten versus Wohnraum&lt;br/&gt;

&lt;strong&gt;Vorschlag der basel-städtischen Regierung verschiebt Konflikt zu Nachbarn&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;

Der Gegenvorschlag der basel-städtischen Regierung zur Familiengarten-Initiative will Freizeitgärten jenseits der Kantonsgrenzen sichern. Das wirkt sich auf die Entwicklung der betroffenen Gemeinden aus.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Regula Vogt-Kohler&lt;br/&gt;

82 Hektaren – das ist die magische Zahl in der politischen Auseinandersetzung um die Basler Freizeitgärten. Die basel-städtische Regierung stellt der Familiengarten-Initiative einen Gegenvorschlag mit einer gesetzlich verankerten Mindestfläche gegenüber.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Gesetz über Freizeitgärten würde die Behörden dazu verpflichten, langfristig mindestens 82 Hektaren für Freizeitgärten auf Stadtgebiet und in stadtnaher Lage anzubieten. Damit will der Regierungsrat mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Umnutzung eines Teils des Freizeitgarten-Areals in der Stadt schafft Raum für Wohnen und öffentliche Grünflächen. Und der Einbezug der Areale im stadtnahen Umland ermöglicht es, die Nachfrage nach Freizeitgärten langfristig zu decken.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
«Das ist unsere Baulandreserve»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die von der Regierung vorgeschlagene Lösung verlagert den Konflikt, der sich aus den gegensätzlichen Interessen (Freizeitgärten versus Wohnraum) ergibt, in die Nachbargemeinden. Die stadtnahen Gemeinden haben eine ähnliche Ausgangslage wie die Stadt Basel: Sie sind weitgehend überbaut und verfügen nur noch über geringe Baulandreserven. Handelt es sich dabei um Areale, welche die Stadt als Freizeitgärten erhalten will, ist die Entwicklung tangiert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dies gilt besonders für Allschwil: Die Freizeitgärten-Areale Sandweg und Im Langen Loh befinden sich in der Wohnzone und gehören der Stadt Basel. «Das ist unsere Baulandreserve», hält Walter Stammbach, Leiter der Hauptabteilung Hochbau und Raumplanung in der Allschwiler Gemeindeverwaltung, fest. Bleibt das Areal unüberbaut, hat das für die Gemeinde Folgen: Das Potenzial für Neuzuzüger lässt sich nicht ausschöpfen, und die brachliegende Reserve ist ein Hindernis für eine Ausdehnung des Baugebietes. Allschwil habe bei der Revision der Zonenplanung Siedlung vom Kanton klar die Auskunft erhalten, dass eine Erweiterung des Baugebietes nicht genehmigt würde, solange die eingezonten Gebiete nicht überbaut seien, sagt Stammbach.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aus Zeitung von Vorschlag erfahren
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Allschwiler Gemeindepräsident Toni Lauber ist froh darüber, dass das linksufrige Bachgrabengebiet nicht betroffen ist. «Wenn es um den i-parc gegangen wäre, hätte uns das an empfindlicherer Stelle getroffen», sagt Lauber. Das habe sich aber erst in einem Telefongespräch mit dem basel-städtischen Baudirektor Hans-Peter Wessels geklärt. Er habe vom Gegenvorschlag aus der Zeitung erfahren; bei einem derartig wichtigen Projekt wäre es sympathisch gewesen, wenn Basel-Stadt vorgängig Kontakt aufgenommen hätte, um die gemeinsamen Interessen abzusprechen, findet Lauber.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Gegensatz zu Allschwil ist in Binningen kaum Land in der Wohnzone betroffen. Ein Interessenkonflikt könnte sich am ehesten für das Areal Holzmatt ergeben: Dieses ist als möglicher Standort für einen Werkhof der Zone für öffentliche Werke zugeteilt. Die Debatte über einen gemeinsamen Werkhof von Binningen und Bottmingen ist noch nicht abgeschlossen. Sollte dieses Projekt nicht zustande kommen, wäre der Standort Holzmatt ein Thema, erläutert Pirkko Zimmermann, Leiterin der Abteilung Raumplanung und Umwelt in der Binninger Gemeindeverwaltung.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
In Birsfelden sind die Interessen gar deckungsgleich. «Wir haben gar nichts dagegen», sagt Reto Seghers, Baufachmann Hochbau in der Gemeindeverwaltung Birsfelden, zur Absicht der basel-städtischen Regierung, die Gärten in der Hagnau zu sichern. Das Gartenareal befindet sich bereits in einer Spezialzone für Familiengärten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Freizeitgärten Die Areale Sandweg und Im Langen Loh (Bild) befinden sich in der Wohnzone und gehören der Stadt Basel. heinz dürrenberger
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;7.7.2010&quot; [39010-43028] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;section1272010&quot; id=&quot;section1272010&quot;&gt;12.7.2010&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Tief verwurzelte Gartenfamilie&lt;br/&gt;

&lt;strong&gt;Für die Familiengärtner kommt ein Leben ohne ihr Fleckchen Erde nicht infrage&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;

Ein idealer Ort, um abzuschalten und dem Alltag zu entkommen: Die bz hat die Freizeitgärten Milchsuppe in Basel und Hagnau in Birsfelden besucht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Alessandra Paone
Tor auf, Tor zu. Vergessen sind auf einmal der Strassenlärm, der Verkehr, der Alltagsstress. Der Eintritt in den Familiengarten Milchsuppe bei der Burgfelder Grenze in Basel gewährt einen Blick in eine andere Welt. Blumen- und Gemüsebeete, wohin das Auge reicht. Fahnen verschiedener Nationalitäten flattern stolz im Wind. Die mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Häuschen laden zum Verweilen ein.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mirko Kommenovic sitzt in der Badehose vor seiner Holzhütte. Auf dem Tisch vor ihm liegen ausgebreitet rund 50 Knoblauchknollen – alle aus seinem Garten. «Das ist alles bio, hier wird nichts gespritzt», sagt der 51-Jährige stolz. Seit 17 Jahren ist Kommenovic Besitzer eines Familiengartens im Areal Milchsuppe. Er habe den Garten damals vor allem für seine Kinder gemietet, erzählt er. Im Sommer kommt er fast jeden Abend und jedes Wochenende hierher. Ein Leben ohne Garten kann er sich nicht mehr vorstellen. «Müsste ich von hier weg, würde ich mir woanders ein Plätzchen suchen», sagt Mirko Kommenovic und schneidet eine Gurke ab.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Soziale Kontakte knüpfen
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein unverwechselbarer Duft von grilliertem Fleisch steigt in die Nase. Nicht weit von Kommenovics Garten sitzt eine Grossfamilie beim Mittagessen, man redet und lacht. Im Hintergrund läuft Jodlermusik. Weiter unten giesst eine Frau in der Mittagssonne ihren Garten. «Seit 32 Jahren komme ich praktisch jeden Tag hierher», berichtet die leidenschaftliche Familiengärtnerin, die ihren Namen nicht nennen will. Dieser Platz bedeutet der zweifachen Mutter sehr viel. Sie kann hier abschalten und vor allem ihr eigenes Gemüse anpflanzen. Dass der Familiengarten Milchsuppe in rund zehn Jahren einer Überbauung weichen soll, stimmt sie traurig. Sie hofft, diesen Moment nicht erleben zu müssen. «Es würde mich sehr hart treffen», sagt sie.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ähnlich entspannt ist die Atmosphäre an diesem heissen Sonntag im Familiengarten Hagnau in Birsfelden. Karl Müller gönnt sich im Schatten ein kühles Getränk. Der Basler hat vor zehn Jahren einen Ausgleich zu seinem anspruchsvollen Beruf als Abteilungsleiter in einem Pflegeheim gesucht und ihn hier im Freizeitgarten gefunden. Seit zwei Jahren ist er im Areal als Gartenberater tätig. Die Anlage, die unmittelbar neben der ARA Birs liegt, umfasst 295 Gärten – jeder ist rund zwei Aaren gross.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Karl Müller verbringt seine Freizeit sehr gerne im Familiengarten. «Es wäre ein Riesenverlust für mich, wenn ich nicht mehr in meine grüne Oase kommen dürfte», betont er. Der 50-Jährige schätzt nicht nur die Gartenarbeit. Auch die damit verbundenen sozialen Aktivitäten sind ihm sehr wichtig. «Wir sind wie eine grosse Familie.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ähnlich wie ein Gemeindezentrum
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bei Müllers Nachbar ist der Tisch bereits gedeckt. Güney Talas erwartet am Nachmittag seine Arbeitskollegen, die ihn besuchen kommen. Seine Freundin, Francine Guex, hat soeben Tee gekocht. Der gebürtige Türke stellt mit seinen 33 Jahren eher eine Ausnahme dar, gehören die meisten Familiengärtner doch in der Regel älteren Generationen an. Für ihn ist der Freizeitgarten wie ein Gemeindezentrum, wo sich alle treffen können. Ein Leben ohne sein Reich im Grünen kommt für Talas nicht infrage: «Die Erde gehört einfach zu meinem Leben.»
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;12.7.2010&quot; [43029-46594] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;onlinereportsch&quot; id=&quot;onlinereportsch&quot;&gt;onlinereports.ch&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;onlinereports.ch&quot; [46595-46624] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;section1542010&quot; id=&quot;section1542010&quot;&gt;15.4.2010&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://onlinereports.ch/Gesellschaft.112+M53a20192c9f.0.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://onlinereports.ch/Gesellschaft.112+M53a20192c9f.0.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ein Maisfeld am Aeschengraben, Tomatenbeete auf dem Landhof-Areal&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;

Basler Bürgerinitiative will „urbane Landwirtschaft“ in die Stadt bringen / Ein Vergleich mit der Entwicklung in Toronto&lt;br/&gt;

Während Familiengärten auch in Basel teilweise die Überbauung droht, entdecken verschiedene internationale Grossstädte das Potenzial von Stadtgärten. In Basel will jetzt eine Bürgerinitiative die Diskussion über die urbane Landwirtschaft eröffnen. Was die Initiative in Basel anstrebt, ist in der kanadischen Grossstadt Toronto schon Wirklichkeit. Ein Augenschein und eine Anregung zugleich.

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;15.4.2010&quot; [46625-47302] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;section1472010&quot; id=&quot;section1472010&quot;&gt;14.7.2010&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://onlinereports.ch/News.109+M5aff3264705.0.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://onlinereports.ch/News.109+M5aff3264705.0.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Stadterneuerung und Wohnraum: &amp;quot;Basel hat kein Verdrängungs-Problem&amp;quot;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;

Der Basler Stadtentwickler Thomas Kessler anerkennt aber, dass die Dynamik der Urbanisierung Veränderungsängste auslöst&lt;br/&gt;

In mehreren Basler Quartieren nimmt die Stadterneuerung konkrete Züge an. Das Gesicht der Rhein-Metropole verändert sich – und weitere Entwicklungs-Projekte stehen an. Erst im Hinter- und Untergrund werden Signale ruchbar, die Kritik an der Verdrängung unterprivilegierter Schichten aus ihrem Wohnraum durch vermögende Zuzüger üben – zu Recht?
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;14.7.2010&quot; [47303-47932] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;section192010&quot; id=&quot;section192010&quot;&gt;1.9.2010&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.onlinereports.ch/News.109+M57ca4e31cb1.0.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.onlinereports.ch/News.109+M57ca4e31cb1.0.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Bienenstöcke im Finanzzentrum, Hennen im Hinterhof&lt;/a&gt; - Nachhaltige Stadtentwicklung am Beispiel Toronto: Die Bevölkerung ist verrückt nach Bienen, Hühnern, Gemüse und Obstbäumen
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;1.9.2010&quot; [47933-48197] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;sonntagsblick&quot; id=&quot;sonntagsblick&quot;&gt;SonntagsBlick&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;SonntagsBlick&quot; [48198-48223] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;section1422010&quot; id=&quot;section1422010&quot;&gt;14.2.2010&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;BASEL BOOMT&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Daniel Ryser
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Der Stadtkanton entdeckt den Rhein als Naherholungsgebiet und Standortvorteil. Mit Roche-Turm, Novartis Campus und Milliardeninvestitionen in S-Bahn und Wohnraum soll Basel Life-Sciences-Welthauptstadt werden. Sofern die Schrebergartenbesitzer im Osten mitspielen. Innnenansicht einer globalen Vision mit lokalen Stolpersteinen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Krise der Weltwirtschaft macht auch vor dem Schweizer Wirtschaftswunder Basel nicht halt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mit den richtigen Augen, kann man die Krise sogar sehen. Man braucht bloss 25 Meter hinaufzusteigen, in die Führerkabine des 700 Tonnen schweren Containerkrans vom Becken 2 des Hafens in Kleinhüningen. Der Blick von hier oben ist ein Blick auf Containerterminal und Krisenstand. Denn die Container fehlen zuhauf und hinterlassen Löcher. Die Auslastung ist schlecht: 1900 hätten Platz, 1400 sind es. Für die Arbeiter in diesem Teil des Hafens, dem Herzen der Logistik-Hauptstadt der Schweiz, bedeuten die Löcher Kurzarbeit statt Nachtschicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aber weil Basel die Stadt ist, deren Wirtschaft in den letzten zehn Jahren am meisten gewachsen ist, deren Minuswachstum seit 2008 in Zeiten der Krise am geringsten war und der jetzt als erste für 2010 wieder ein Wachstum vorausgesagt wird, bleibt Daniel Kaufmann ziemlich gelassen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Kaufmann ist Geschäftsführer der MultiTerminal AG, die zur Rhenus-Gruppe gehört. Der Chef über 30 Kurzarbeiter sagt: «Ich arbeite seit 25 Jahren in der Spedition am Hafen. In dieser Zeit habe ich etwas gelernt: Am Hafen kommen und gehen die Krisen, so wie der Wasserstand des Rheins zunimmt und abnimmt.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bloss einen Katzensprung entfernt kann man noch weiter hinaufsteigen: 53 Meter hoch ist der Bernoulli-Turm, das Getreidesilo im Hafenbecken 1. Der Wind pfeift, der Regen peitscht, doch von hier oben kann der Betrachter etwas anderes sehen, als die lokalen Auswirkungen der globalen Krise. Er sieht den Boom am Dreiländereck. Er sieht, wie Bagger am anderen Rheinufer die maroden Mauern des kürzlich stillgelegten Hafens St. Johann niederreissen und Krane die modernen Fassaden des Novartis Campus hochziehen. 10 000 werden hier arbeiten, forschen, entwickeln, vermarkten, sich vernetzen. Es ist der Boom der krisensicheren Life-Sciences-Industrie, der Forschungsregion, der definitiven Abkehr von der Chemie hin zu den Medikamenten, zur Forschungsstadt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Und das ist der Grund, warum dem Reporter fast pausenlos Euphorie entgegenschlägt: Geschäftige Pressesprecher, schwärmende Lokalpolitiker, Arbeiter, die hoffnungsvoll in die Zukunft blicken, Wirtschaftslobbyisten mit pausenlos fiependen iPhones, vom Standort schwärmende CEOs, die alle eine Botschaft haben: Basel boomt. Und die Stadt ist viel zu wichtig, um an der Peripherie hinter dem Jura ein etwas verschrobenes Einzelkämpferdasein zu fristen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Basel ist mit über 900 hier angesiedelten Life-Sciences-Firmen nicht bloss Pharma-, sondern auch Forschungs- und, durch Aktiengelder der grossen Pharmafamilien in Form von Mäzenatentum finanziert, Kulturmetropole. Hier werden ein Drittel aller Schweizer Exporte produziert und trotzdem, trotz aller Euphorie, ist immer ein Gefühl präsent: Dass der Rest der Schweiz die Basler nicht so recht versteht und die Basler den Rest eigentlich auch nicht. Und das ist, wenn man als Besucher von der Wucht des Hafens, der Industrie, der Dichte der Museen und der Multikulturalität Kleinbasels erschlagen ist, absolut unverständlich. Aber womöglich ist das eine dieser Geschichten, die sich, wie es der Basler Regierungspräsident Guy Morin sagt, «vor allem in den Köpfen abspielt». Die Geschichte eines flächenmässig kleinen Kantons, von Grenzen durchzogen, Deutschland und Frankreich so nahe wie dem Land, zu dem es gehört.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Basel-Stadt ist ein Halbkanton, Amputation: 1833. Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft haben in Bern eigentlich dieselben übergeordneten Ziele, aber die linke Stadt und das rechte Land haben Berührungsängste. So fehlt es in Bern oft an Schlagkraft, obwohl daheim 120 bilaterale Staatsverträge das Zusammenleben regeln.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Raum der Stadt ist seit der Abspaltung des Landes stark begrenzt. Das Fussballstadion St. Jakob, das wie ein blau-rotes Luftkissenboot stolz in die Nacht hinausleuchtet, liegt zwar noch auf der Seite der Stadt, die Konzerthalle St. Jakob auf der anderen Strassenseite, gehört aber bereits zum Kanton Basel-Landschaft.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Basel hat die Pharma, die der Region und dem Rest der Schweiz Reichtum beschert, und auch einen Landesflughafen, der auf fremden Territorium liegt, in Frankreich. Und deshalb hat er keinen S-Bahn-Anschluss und niemand weiss so recht, ob hier eigentlich die französische oder die schweizerische Mehrwertsteuer anwendbar ist und wessen Arbeitsrecht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der obere Mittelstand, der in Zürich im Kreis 7 wohnt und an der Goldküste, der wohnt in Basel oftmals ausserhalb des Kantons: Es ist, als würde in Zürich die Kantonsgrenze zwischen Kreis 6 und Kreis 7 verlaufen und die Landesgrenze am Bellevue. Elsass und Lörrach sind nicht nur geografisch, sondern auch in den Köpfen so nahe wie die übrige Schweiz. Und will Basel etwa eine S-Bahn, die endlich zum Flughafen führt, dann ist das nicht bloss eine Sache zwischen dem Kanton Basel-Stadt und dem Bund, dann ist das Sache des Bundes, von zwei Kantonen und je nach Streckenführung von Frankreich und des Landes Baden-Württemberg. Und dann wird alles ganz schnell ziemlich kompliziert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
«Wir sind ein Teil der Schweiz und das ist gut für uns und gut für die Schweiz», sagt Guy Morin, während er sich in seinem Arbeitszimmer mit Blick auf den Marktplatz zurücklehnt. «Die Pharma-Branche ist neben dem Bankenplatz Zürich ein Standbein unseres Wohlstands. Und unsere Logistik mit Panalpina, Rhenus, macht ebenfalls Milliardenumsätze.» Dann verdreht Morin charmant die Augen und sagt schmunzelnd: «Was den Bahnanschluss für den Flughafen betrifft, so ist die Finanzierung fast geregelt. Die Deutschen ziehen mit, und wenn die Regionalwahlen in Frankreich keine grosse Überraschung bringen, dann ziehen auch die Franzosen mit. Dann können wir 2014 bauen.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
«Die Grenzen dieser Dreiländerstadt sind historisch bedingt und werden der heutigen Struktur nicht mehr gerecht.» Das sagt Stararchitekt und Stadtplaner Pierre de Meuron, der zusammen mit seinem Geschäftspartner Jacques Herzog im Kleinbasel aufgewachsen ist und der von einer «trinationalen Agglomeration» redet, wenn er von Basel spricht. De Meuron entwirft im Nebenamt für die Handelskammer beider Basel städtebauliche Visionen. Und heute gelte es, den Standort, «den Land-Gateway der Schweiz», gegenüber den anderen beiden Life-Sciences-Metropolen Shanghai und Boston fit zu machen: Förderung der Universität, bessere Infrastruktur im Regionalen und Nationalen, optimale Rahmenbedingungen für Life-Sciences, mehr Wohnraum.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
De Meuron sitzt in seinem Büro, einer alten Villa beim St. Johanns-Park direkt am Rhein. Die Villa ist eines von acht Gebäuden der ehemaligen Elmex-Fabrik, die heute das Hauptquartier von Herzog &amp;amp; de Meuron bilden. Als sie hier 1985 in der Villa anfingen, waren sie 14 Leute. Heute arbeiten in acht Gebäuden 340 Personen aus 40 Nationen an weltweit 45 Projekten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Um zu beantworten, ob die Stadt bereit sei für die Herausforderungen der Zukunft, müsse man zuerst den Raum richtig begreifen: «Basel besteht nicht einfach aus dem Stadtgebiet, es besteht auch aus Baselland», sagt der Architekt. «Und die Stadt hat vor allem auch einen deutschen und einen französischen Teil. Der Metropolitanraum dehnt sich auf drei Staaten aus, auf zwei Kantone, oder fünf gar, ein Teil Aargau, ein Teil Solothurn und ein bisschen Jura gehören eigentlich auch dazu. Die grosse Herausforderung ist, all diese Grenzen zu überwinden und aus diesen Fragmenten einen Raum zu bilden.» Die Räume seien zusammengewachsen, St-Louis und Basel, Lörrach und Riehen, Weil und Kleinhüningen, «es gibt keine Leeräume dazwischen, es ist eine durchgehende Besiedlung». In der Zeit von Personenfreizügigkeit und Schengen-Dublin heisse das: «50 000 Grenzgänger täglich. Es herrscht ein reger Austausch, Franzosen arbeiten in der Schweiz, wir kaufen den Käse bei ihnen, das Fleisch in Deutschland. Diese Region ist ein Organismus mit unterschiedlichen politischen Untereinheiten.» Basel sei ein Experiment, ein Sonderfall im Sonderfall Schweiz.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Als Erstes müsse dieser Sonderfall physisch besser vernetzt werden: «Wir brauchen dringend einen Ausbau unserer S-Bahn, und zwar nicht bloss einen Flughafen-Anschluss», sagt Pierre de Meuron. Der Architekt macht zwei Zeichnungen. Die eine zeigt einen Stern, der neuralgische Punkte miteinander verbindet. Die andere zeigt einen Kreis ohne Verbindung ins Zentrum. «Der Stern ist die Zürcher S-Bahn, der Kreis jene in Basel. Wir müssen mit Zürich gleichziehen.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Mann, der das möglich machen soll, heisst Thomas Kessler. Es ist nicht die erste heikle Aufgabe, die der ehemalige Zürcher Kantonsrat der Grünen in der Stadt am Rheinknie in die Hand nimmt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Heute strahlt Basel, brummt und boomt: Die Abkehr von der klassischen Chemie hin zu Life-Sciences, den Medikamenten, der Forschung, dem Wissen in der Stadt mit der grossen humanistischen Tradition, der Boom neuer Life-Sciences-Firmen nach der Gründung von Novartis 1996, lässt den Himmel über Basel blauer strahlen. Allein der Umstand, dass Pierre de Meuron demnächst von der Gemeinde Riehen ins Kleinbasel zieht, dass die Leute grundsätzlich in die Stadt zurückkehren, ist erstaunlich, denn es ist noch nicht lange her, da galt Kleinbasel als Hort von Kriminalität, Prostitution und Drogenhandel. Kein Raum für Stararchitekten, eher für Zuhälter. Schwere Verbrechen geschahen. Drei Gewerbler entführten eine russische Tänzerin und vergewaltigten sie tagelang. Schlagzeilen wie diese sorgten dafür, dass die Leute ins Umland zogen. Statistiken zeichneten in den Neunzigern apokalyptische Szenarien: Kleinbasel würde aussterben, der Kanton Basel-Stadt von gerade noch 185 000 Einwohnern in den nächsten Jahren auf 160 000 schrumpfen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dann passierte etwas. Eigentlich ist Thomas Kessler passiert. Er wurde mit der Aufgabe betraut, Kleinbasel als Integrationsbeauftragter «strukturell aufzuwerten». Zuvor hatte er in der Limmatstadt als Politiker und Drogenforscher 1991 das heute gängige «Vier-Säulen-Modell» entworfen, welches unter anderem die Abgabe von Heroin und Methadon vorsieht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zürich war das zu fortschrittlich. Der Kantonsarzt hätte die Süchtigen am liebsten alle persönlich eingesperrt. Also präsentierte Kessler sein Modell auch in Basel. Der Justizminister war begeistert. Kessler wurde Basler Drogenbeauftragter, die Heroinabgabe vom Stimmvolk 1994 mit 70 Prozent angenommen. 1998 wurde er Integrationsbeauftragter und Leiter der Aufwertungs-Taskforce.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Innerhalb weniger Jahre machte er die Claramatte vom offenen Drogenumschlagplatz zum Wohnparadies für junge Familien. Und wenn Kessler davon redet, klingt der liberale Geist wie eine sanftere Version des ehemaligen New Yorker Nulltoleranz-Bürgermeisters Rudolph Giuliani: «Kleinbasel war zum Austragungsort eines gesellschaftlichen Problems geworden, zum Symbol einer stagnierenden Stadt. Aufwertung beginnt immer mit Kosmetik: Sauberkeit. Unordnung steht am Anfang jeder Abstiegskette. Die strukturelle Antwort war: bessere Infrastruktur, Sauberkeit, Grünraumpflege, Bildungsgarantie – flächendeckend. Der Anteil an Schweizern, Deutschen, Engländern, Amerikanern nimmt heute zu, der Anteil an Türken, Serben, Albanern nimmt ab. Von den Nationen her ist das ein klarer Hinweis auf eine sozioökonomische Steigerung.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Fakt ist: Die wirtschaftliche Potenz der Stadtbevölkerung nimmt seit Jahren zu.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Auch bei den Zuwanderern. Türkische Informatikcracks zahlen Mittelstandssteuern. Das Einkommen der Migranten mit Jahresaufenthaltsbewilligung B hat sich in Basel in den letzten fünfzehn Jahren verzehnfacht. Und die Basler werden immer mehr: 2009 hat der Stadtkanton die Marke von 190 000 Einwohnern geknackt. Die 160 000-Szenarien sind ein Schatten von vorgestern, heute reden die Städter davon, dass hier in zwanzig Jahren 200 000 Menschen leben werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Und dazu braucht es Wohnraum. Und eine neue S-Bahn. Und Thomas Kessler steht nun vor einer neuen Aufgabe, seiner grössten bisher. Seit einem Jahr ist er Leiter der Stadtentwicklung. Und in dieser Funktion soll er Basel als Life-Sciences-Welthauptstadt etablieren. Sein Departement nennt er deshalb schon einmal «Think Tank». Und obwohl er in seiner neuen Funktion pausenlos im Land herumreist, um vor Business-Clubs von Winterthur bis Aarau, vor Behörden und in der TV-«Arena» das «Wunder Basel» zu preisen und zu erklären, warum ein boomendes Basel wichtig ist für den Wohlstand des ganzen Landes, sieht Kessler aus, als käme er gerade vom Wandern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dabei ist sein neues Dossier, wie schon die Drogen, wie schon die Integration, eines voller politischer Tretminen, weil globalen Visionen oft ganz lokale Probleme im Weg stehen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zum Beispiel Schrebergärten. Die stehen in Basel beim Rankhof. Ihr Standort direkt am Rhein gilt inzwischen, 24 Jahre nach dem Chemieunfall von Schweizerhalle, «dem Tag, an dem der Rhein starb», als beste Wohnlage. «Basel muss sich an solchen Lagen entwickeln können», sagt etwa Regierungspräsident Guy Morin. Thomas Staehelin, Präsident der Handelskammer beider Basel, sagt: «Es macht ökologisch Sinn, dass die Leute zurück ins Zentrum kommen, dass die Zersiedelung der Landschaft aufhört, wir müssen die Chance haben, zu wachsen, wir müssen die Chance haben, uns zu entwickeln.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Und Pierre de Meuron ist überzeugt, «dass die hohe Lebensqualität von Zürich und Genf mit dem Wasser zu tun hat, dass wir Basler dem Rhein zu lange den Rücken zugedreht haben und ihn jetzt erobern müssen». Denn eines sei klar: «Wollen wir im internationalen Standortwettbewerb attraktiv sein, brauchen wir diese Wohnlagen. Wir haben ein grosses Defizit an Topwohnlagen.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Schlechte Neuigkeiten also für die Schrebergartenbesitzer.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Deshalb haben sie Unterschriften gesammelt und eine Initiative eingereicht, über die noch dieses Jahr abgestimmt werden soll. Sie fordert ein Schrebergarten-Moratorium. Das ist ein Problem.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ein anderes Problem ist, dass Thomas Kessler ganz dringend vier Milliarden Franken braucht. Und zwar einerseits für die S-Bahn. Die kostet, Flughafenanschluss eingerechnet, rund zwei Milliarden. Andererseits braucht er zwei weitere Milliarden für den Wiesenberg-Eisenbahntunnel, den Jura-Durchstich.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Den fordern sie schon lange, und obwohl die Stadt am Rheinknie mehr als achtzig Prozent des Imports des ganzen Landes abwickelt und draussen in Muttenz der grösste Güterbahnhofliegt, schiebt Bern das Projekt, das sie in Basel als «angemessene Erschliessung» empfinden, seit Jahren auf die lange Bank. «Bern muss begreifen, dass es mit einem gut erschlossenen Basel nur gewinnen kann», sagt Kessler.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Er hat noch mehr vor mit der Stadt, die voller «Motoren» sei, etwa dem Kulturzentrum «Kaserne», im Stadtentwicklerjargon: «Ein Ort, an dem die Kreativwirtschaft blüht.» Auch diesen Ort gelte es «fit» zu machen. Mit Managern. Und dann diesen Motor mit dem nächsten verbinden, etwa durch breite Velostreifen. Und weil Basel den Rhein als Naherholungsgebiet wiederentdeckt hat, weil Herzog &amp;amp; de Meuron auf dem Roche-Gelände einen Turm bauen für 1900 Angestellte, weil schräg gegenüber der Novartis Campus entsteht, weil der ehemalige Hafen St. Johann nun mit einem Fussweg in offenem Grenzgebiet die Stadt mit dem Elsass verbindet, und weil die Stadtplaner am liebsten den Hafen Kleinhüningen stadtauswärts nach Deutschland verlegen würden, um auf Basler Boden Grünfläche, Naherholungszone und «Wohnungen an bester Lage» zu bauen, und weil für zwei Milliarden Franken zwölf Wohntürme für 5000 Mieter gebaut werden sollen – wegen all dem soll es neben den S-Bahn-Röhren auch ein Rhein-Tram geben, im Zickzacksystem soll es im Tram-Takt zwischen Klein- und Grossbasel hin- und herfahren.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Und in einem Mezzanin unter dem Marktplatz, im Zwischenraum zum viel tiefer gebohrten S-Bahn-Tunnel, sollen die Basler künftig an der im 19.Jahrhundert zugedeckten Birsig einen Caipirinha trinken – Kesslers Vision ist eine unterirdische Flanierzone mitten in der Stadt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Er sagt: «Politik und Verwaltung müssen mit dem Tempo der Wirtschaft gleichziehen. Daniel Vasella hat mit dem Campus ein Signal für Basel gesetzt. Auf der anderen Seite interessiert sich Vasella nicht sonderlich für bürokratische Probleme oder demokratische Hürden. Er sagt: ‹Ich will vom Umland liberale Rahmenbedingungen, hohe Bildung, tiefe Steuern. Wir liegen gut im Rennen. Ausser beim Wohnraum, da müssen wir zulegen.›»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dann gebe es Sachen, die man den Lobbyisten in Bern überlassen müsse: «In Singapur ist es möglich, innerhalb von sechs Jahren ein Medikament zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Hier sind es zwölf. Das muss sich ändern. Dann werden wir unbestritten die Nummer eins sein.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Nummer eins – in den Augen des französischen Kardiologen Jean-Paul Clozel ist das Basel bereits.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Wissenschaftler ist die Personifizierung einer Basler Life-Sciences-Erfolgsstory: Clozel war bis 1997 in der Herz-Kreislauf-Forschung von Hoffmann-La Roche tätig, dann gründete er unter anderem mit seiner Frau Martine in Allschwil BL das Pharmaunternehmen Actelion. Heute arbeiten weltweit 2500 Angestellte in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Marketing für ihn, tausend allein an der Stadtgrenze zu Basel. Die Firma macht inzwischen einen Milliardenumsatz und ist das grösste Life-Sciences-Unternehmen in Europa.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Solche Erfolgsgeschichten sind in Basel das Fundament für Hundert-Meter-Wohnturm-Pläne, neue S-Bahn-Tunnel und mediterrane Caipirinha-Träume an beleuchteten Flüssen im Untergrund.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Und weil solche Firmen international sind, weil etwa bei Actelion die Mitarbeiter aus vierzig Länder kommen und man vernetzt sein und den neuen Kommunikationsformen auch architektonisch gerecht werden will, bauen Herzog &amp;amp; de Meuron für 130 Millionen Franken neben dem jetzigen Hauptgebäude das «Actelion Business Center», ein komplex verästelter Glasbau, «von Licht durchflutet, wo es keine langen Wege gibt», wie Sprecher Roland Häfeli sagt. «Wir konnten Actelion hier erfolgreich starten, weil die Gründer in der Region Basel auf eine grosse Anzahl von Fachkräften zurückgreifen konnten.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Durchbruch war ein Medikament namens Tracleer gegen Bluthochdruck in den Lungenaterien. Jetzt stehen Clozel &amp;amp; Co. kurz vor dem Durchbruch bei der Erforschung eines Schlafmittels, das eine Revolution sein soll, es simuliere Normalschlaf ohne Nebenwirkungen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weil das alles eine unglaubliche Erfolgsgeschichte ist, hat sich der ehemalige Forschungsminister Pascal Couchepin selbst eingeladen und sich per Helikopter einfliegen lassen. Wochen später kam auch Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard vorbei.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Couchepin ist ein gutes Stichwort, denn Actelion-CEO Clozel, der sich zum Gespräch in einen schwarzen Ledersessel fallen lässt, sieht aus wie der lustige Bruder des alt Bundesrats. Wenn der Franzose von Basel redet, dann spricht aus ihm ein chauvinistischer Lokalpolitiker: «Basel ist der beste Ort auf der Welt, ein Pharma-Unternehmen zu gründen. Die Schweiz bietet eine ausgezeichnete Infrastruktur, das Bildungsniveau ist hoch, es herrscht sozialer Frieden. Und dank Roche und Novartis ist hier in der Region die Dichte an Life-Sciences-Firmen so hoch wie nirgendwo sonst und damit auch der Wissensschatz und die Zahl der Forscher und von Leuten, die wissen, wie man etwa Forschungsunternehmen gründet. Basel ist für die Life-Sciences, was Paris für die Mode ist.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Während der Kardiologe das sagt, testet nebenan eine Forscherin die Verträglichkeit eines Actelion-Produkts für das Herz. Clozel steht auf, schaut sich die Sache kurz an und sagt: «Ich werde nicht in den Neubau ziehen, ich werde hier bleiben, im Forschungsgebäude. Ich muss immer wissen, wo wir mit unserer Forschung stehen.» Dann sagt er: «Es klingt unglaublich, aber es ist die Wahrheit: Im Raum Basel stehen uns alle Türen offen. Vor zwei Jahren haben wir Jed Black gefragt, ob er für uns arbeiten will.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Jed Black ist eine Koryphäe in der Schlafforschung, der Beethoven der Schlaftabletten. Er war verantwortlicher Professor für Schlafforschung an der Universität in Stanford, Kalifornien. Bis ihn Clozel anrief. Seit zwei Jahren arbeitet Black in Allschwil. Und Clozel sagt: «Wir leben einen Traum.»
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Direkt vor der Actelion-Tür hält der Bus 48.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dieser fährt zu Stosszeiten direkt zum Bahnhof. Es ist ein Spezialbus für Actelion und andere Life-Sciences-Firmen in Allschwil. Man will es den Firmen so bequem wie möglich machen, viel bequemer als in Shanghai oder in Boston. Deshalb war die Debatte im Grossen Rat darüber, ob aus dem ältesten Hafen der Stadt, St. Johann, der Novartis Campus werden soll, bloss Formsache.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Aber globalen Visionen stehen manchmal trotzdem ganz lokale Probleme im Weg. Schrebergärten etwa. Oder ein politischer Rosenkrieg zwischen zwei Halbkantonen, die eigentlich, wirtschaftlich, eins sind, deren Grenzen für Stadtplaner bloss historisch bedingt sind und die mit 120 Staatsverträgen ihr Zusammenleben regeln und vereinfachen. Kürzlich hat der Grosse Rat von Basel-Stadt beschlossen, die Finanzierung des Busses Nummer 48 zu streichen, weil davon mehrheitlich Basel-Landschaft profitiere.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Kein gutes Omen für die anstehende Debatte darüber, welcher Halbkanton wie viel an die S-Bahn zahlen soll. Guy Morin, Regierungspräsident Basel-Stadt, verdreht schon mal vorsorglich die Augen. Globaler Wettbewerb, Life-Sciences und Logistik sind für die Stadt ein Geldsegen. Doch manchmal sind sie, mit Rücksicht auf den begrenzten Raum, die Verordnungen, die Bürokratie, den Heimatschutz und den Naturschutz, dieses ganze komplizierte Ding namens Demokratie, mit Rücksicht auf die Schrebergartenbesitzer, auf die Animositäten zwischen linker Stadt und rechtem Land, auf die Interessen der Deutschen, der Franzosen und der eigenen, eine ziemlich nervenaufreibende Sache. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;14.2.2010&quot; [48224-70521] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;artikelsammlung&quot; id=&quot;artikelsammlung&quot;&gt;Artikelsammlung&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Artikelsammlung&quot; [70522-70550] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;freizeitgartench&quot; id=&quot;freizeitgartench&quot;&gt;freizeitgarten.ch&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Bei &lt;a href=&quot;http://www.freizeitgarten.ch&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.freizeitgarten.ch&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;freizeitgarten.ch&lt;/a&gt; sammelt der Zentralverband der Basler Familiengärtner Vereine &lt;a href=&quot;http://www.freizeitgarten.ch/text/aktuell/news.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.freizeitgarten.ch/text/aktuell/news.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Einiges unter der Rubrik &amp;quot;Aktuell&amp;quot;&lt;/a&gt;.

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;freizeitgarten.ch&quot; [70551-70789] --&gt;
&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;weitere_materialien&quot; id=&quot;weitere_materialien&quot;&gt;weitere Materialien&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;weitere Materialien&quot; [70790-70824] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;heks&quot; id=&quot;heks&quot;&gt;HEKS&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Das &lt;a href=&quot;http://www.heks.ch/de/schweiz/regionalstelle-beider-basel/neue-gaerten-beider-basel/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.heks.ch/de/schweiz/regionalstelle-beider-basel/neue-gaerten-beider-basel/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Hilfswerk Evangelischer Kirchen Schweiz schreibt&lt;/a&gt;:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
NEUE GÄRTEN BEIDER BASEL – FAMILIENGÄRTEN FÜR FLÜCHTLINGE
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Um die Integration von Flüchtlingen zu fördern, mietet HEKS Gartenparzellen in öffentlichen Familiengartenarealen und stellt diese Flüchtlingen zur Verfügung. Häufig gehörte vor der Flucht aus der Heimat Garten- und Feldarbeit zum Alltag dieser Menschen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Familiengärten sind ein sozialer Treffpunkt, wo sich die Flüchtlinge in deutscher Sprache über das Leben in der Schweiz austauschen können. Während der gemeinsamen Gartenarbeit erlernen sie den biologischen Gartenbau, erweitern ihr Wissen und verbessern ihre Fähigkeiten. Sie organisieren und koordinieren ihre Arbeiten in den Gärten selbstständig und stärken so das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das HEKS-Projekt bietet mit Fachleuten Kurse für biologisches Gärtnern und Kompostieren an. Es entstehen freundschaftliche Beziehungen zur Nachbarschaft, die sich positiv auf den Integrationsprozess auswirken. Und schliesslich profitieren auch die Kinder, indem sie ihre Freizeit sinnvoll im Grünen verbringen können.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;HEKS&quot; [70825-72058] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;bildung_schweiz&quot; id=&quot;bildung_schweiz&quot;&gt;Bildung Schweiz&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Die Zeitschrift „Bildung Schweiz“ des Dachverbandes der Schweizer Lehrerinnen und Lehrer schreibt in ihrer Ausgabe 7/8 2010, „Im Schulgarten blühen Kinder auf“: &lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=bildung-schweiz-schulgarten.pdf&quot; class=&quot;media mediafile mf_pdf&quot; title=&quot;bildung-schweiz-schulgarten.pdf&quot;&gt;bildung-schweiz-schulgarten.pdf&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
“&amp;#039;Sie freuen sich immer auf diese Stunde&amp;#039;&lt;br/&gt;

Der Schulgarten macht’s möglich: In Berneck, so erzählen die Eltern, beginnen ihre Kinder zu Hause plötzlich Gemüse und Salat zu essen. Bevor geerntet werden kann, gibt es in den eigenen Gärtchen viel zu tun. Die Idee eines Schulgartens hatte Ernst Niederer, pensionierter Landwirt und seit sieben Jahren vom Frühjahr bis in den Herbst praktisch jeden tag zur Stelle, um mit den Schülern zu jäten, zu säen und zu wässern.“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Bildung Schweiz&quot; [72059-72768] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;skyscrapercity&quot; id=&quot;skyscrapercity&quot;&gt;SkyscraperCity&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

In den &lt;a href=&quot;http://www.skyscrapercity.com/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.skyscrapercity.com/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Foren dieser Website&lt;/a&gt; befasst sich &lt;a href=&quot;http://www.skyscrapercity.com/forumdisplay.php?f=1155&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.skyscrapercity.com/forumdisplay.php?f=1155&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ein Teil der &amp;quot;Unterabteilungen&amp;quot; intensiv mit Basel&lt;/a&gt;. Dort geht es sowohl um &lt;a href=&quot;http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=612346&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=612346&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;die Revision des Richtplanes&lt;/a&gt; wie &lt;a href=&quot;http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1147417&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.skyscrapercity.com/showthread.php?t=1147417&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;in einer Diskussion&lt;/a&gt; auch um die Zonenplanrevision! Die Beiträge scheinen zu einem grossen Teil von engagierten Leuten mit Insiderwissen zu Architektur- und Planungsfragen zu stammen.

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;SkyscraperCity&quot; [72769-73339] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;woz&quot; id=&quot;woz&quot;&gt;WoZ&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Am 2. Juli 2009 &lt;a href=&quot;http://www.woz.ch/artikel/2009/nr27/wissen/18087.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.woz.ch/artikel/2009/nr27/wissen/18087.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;schreibt Linda Stibler dort&lt;/a&gt;:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Stadtentwicklung
Wo ist die Ballettschule?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Wohin steuert Basel? Wer diktiert die Wohnbaupolitik? Und wo bleibt die Lebensqualität für jene, die nicht zum internationalen Kader der Pharmaindustrie gehören?&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;

(…)&lt;br/&gt;

Es braucht Vorstellungskraft, um auch zu registrieren, dass viel Bestehendes verschwinden muss - vor allem Wohnraum von sogenannt niedriger Qualität, in dem heute ärmere Schichten leben. Es sei übrigens kein Schaden, wenn Basel-Stadt einen Teil der Sozialfälle verliere. Nur sagt man das lieber hinter vorgehaltener Hand. Mit einer Ausnahme: Basels neu ernannter «Stadtentwickler» Thomas Kessler wirbt zur Zeit als Wanderprediger in den Medien um Verständnis für die lebenswichtigen Interessen der Chemie und ihrer internationalen Managerinnen- und Forschergilde. Er scheut dabei nicht davor zurück, die kritischen Stimmen als kleinkarierte Kleinbürger zu beschimpfen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Schliesslich sind die grossen Konzerne der chemischen Industrie auf hoch qualifizierte Leute aus aller Welt angewiesen. Man müsse ihnen die bestmögliche Wohnsituation bieten, sagt etwa Bettina Marcinkowski, Leiterin Rekrutierung von Hoffmann-La Roche. Die Forscher sind jung, haben oft eine Familie und Ehefrauen mit ebenfalls guter Ausbildung. Auch für sie müssen passende Anstellungen gefunden werden. Und die Kinder haben ebenso Ansprüche. Da sagt zum Beispiel eine Forschergattin, dass sie nur nach Basel ziehen werde, wenn es in dieser Stadt auch eine erstklassige Ballettschule für ihre Teenagertöchter gebe. Diese Leute wollten zudem möglichst zu Fuss zur Arbeit gehen können, sagt Marcinkowski. Und sie seien es gewohnt, im eigenen Haus mit viel Umschwung zu leben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die nächsten Auseinandersetzungen um den städtischen Raum sind also programmiert: Im Visier sind die Gegend rund um den Chemieriesen Hoffmann-La Roche und das Kinderspital. Letztlich geht es um den obersten Teil des Kleinbasler Rheinufers, dort, wo gegen den Friedhof Hörnli die vielen Schrebergärten sind. Aber mittlerweile läuft eine Initiative, die verhindern will, dass auch sie der Stadtentwicklung zum Opfer fallen. &lt;strong&gt;Die Basler Bevölkerung beginnt sich gegen den organisierten Grössenwahn vermehrt zur Wehr zu setzen - für eine wohnliche, vielfältige Stadt.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;WoZ&quot; [73340-75724] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;radio&quot; id=&quot;radio&quot;&gt;Radio&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Radio&quot; [75725-75742] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;drs1&quot; id=&quot;drs1&quot;&gt;DRS1&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;
31.7.2009: &lt;a href=&quot;http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/rendez-vous/2753.bt10093150.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/rendez-vous/2753.bt10093150.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die ganze Schweiz in einem Schrebergarten&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;

Wie geht es der Schweiz, wie geht den Menschen, die hier leben?  Antworten gibt es dort, wo die Schweiz oder Teile davon im kleinen Massstab wiederzuerkennen sind: im Schrebergarten.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;DRS1&quot; [75743-76074] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;drs3&quot; id=&quot;drs3&quot;&gt;DRS3&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

2.8.2009: &lt;a href=&quot;http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/input/2672.sh10092572.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/input/2672.sh10092572.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mikrokosmos Familiengarten&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;

Es gibt sie überall, Zutritt haben aber nur Mitglieder: Familiengärten. Eine eigene Welt mit eigenen Regeln. Mitglieder reden vom Paradies. Wer sich nicht an die Gartenregeln hält, wird aus dem Paradies verbannt. Was macht den Reiz des normierten Gartenwesens aus? Input begibt sich in den Mikrokosmos der Schrebergärten - und trifft auf Tüftler, CEOs und Bauarbeiter.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;DRS3&quot; [76075-76576] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;stiftung_landschaftsschutz_schweiz&quot; id=&quot;stiftung_landschaftsschutz_schweiz&quot;&gt;Stiftung Landschaftsschutz Schweiz&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.sl-fp.ch/getdatei.php?datei_id=643&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.sl-fp.ch/getdatei.php?datei_id=643&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;: „«Landschaft tut gut.» Die Bedeutung reizvoller Landschaften und Naturräume (inner- und ausserhalb von Siedlungen) für das Wohlbefinden des Menschen wird immer wichtiger. Der von der SL und den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz 2005 aufgegriffene Zusammenhang von Landschaft und Gesundheit mündete 2007 in einer international vielbeachteten Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern (&lt;a href=&quot;http://www.sl-fp.ch/getdatei.php?datei_id=367&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.sl-fp.ch/getdatei.php?datei_id=367&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gratis auf der Homepage der SL&lt;/a&gt; erhältlich). &lt;a href=&quot;http://www.research.unibe.ch/abstracts/A_76447749.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.research.unibe.ch/abstracts/A_76447749.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;So zeigen zahlreiche Forschungsarbeiten&lt;/a&gt;, dass qualitätsvolle und naturnahe Landschaften innerhalb und ausserhalb der Städte viele unserer Zivilisationskrankheiten positiv beeinflussen können.&lt;br/&gt;

Die SL erarbeitete im Rahmen ihrer Aktion «Paysage à votre santé» die Methodik eines Gesundheits-Checks für den urbanen und ländlichen Landschaftsraum. So wurde im Quartier Liebefeld in Köniz BE &lt;a href=&quot;http://www.sl-fp.ch/getdatei.php?datei_id=642&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.sl-fp.ch/getdatei.php?datei_id=642&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;eine Gesundheitsbewertung der Räume&lt;/a&gt; mittels der von der SL erarbeiteten 37 Kriterien gemeinsam mit Quartierbewohnerinnen und -bewohnern durchgeführt. Bei den Quartierbegehungen traf die Arbeitsgruppe an vielen Orten teils unerfreuliche und unbefriedigende Verhältnissen an.“
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Stiftung Landschaftsschutz Schweiz&quot; [76577-78006] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;studie_landschaft_gesundheit&quot; id=&quot;studie_landschaft_gesundheit&quot;&gt;Studie Landschaft &amp;amp; Gesundheit&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

(&lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=landschaftgesundheitstudieispm.pdf&quot; class=&quot;media mediafile mf_pdf&quot; title=&quot;landschaftgesundheitstudieispm.pdf&quot;&gt;backup&lt;/a&gt;) S. 23 ff: Gärten und Gartenarbeit tragen durch verschiedene Mechanismen zur Gesundheit, zum Wohlbefinden und zur Zufriedenheit von Menschen bei: Brown &amp;amp; Jameton (2000) zeigen in einer Literaturübersicht, dass Gärten als Orte für körperliche Bewegung, als Orte zur Entspannung und Stressreduktion und durch Reduktion von Verbrechen und Verbesserung der nachbarschaftlichen Beziehungen zur physischen, psychischen und sozialen Gesundheit beitragen können. Milligan et al. (2004) betonen, dass Schrebergärten für alte Menschen neben der Förderung der Lebensqualität und des emotionalen Wohlbefindens zum Aufbau und zur Stärkung von sozialen Netzwerken beitragen können. Gemäss Kaplan &amp;amp; Kaplan (1989) führt Gärtnern hauptsächlich durch die Vermittlung von Ruhe und Friedlichkeit und durch die Auslösung von Faszination für die Natur zu Zufriedenheit. Zudem kann der Prozess des Gärtnerns das Selbstbewusstsein und somit die Zufriedenheit mit der eigenen Person erhöhen, indem Verantwortung für den Garten übernommen werden kann und das Pflanzenwachstum Erfolge sichtbar macht (Lewis 1992). Gemäss einer Befragung durch Waliczek et al. (2005) verzeichnen  Personen, die gärtnern, signifikant höhere Werte bei der Einschätzung der Lebenszufriedenheit als Personen, die nicht gärtnern. Zudem bewerten Gärtnerinnen und Gärtner ihre Gesundheit und ihre körperliche Leistungsfähigkeit höher als Personen, die nicht gärtnern.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Studie Landschaft &amp; Gesundheit&quot; [78007-79546] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;urban_agriculture&quot; id=&quot;urban_agriculture&quot;&gt;urban agriculture&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

GRIST: &lt;a href=&quot;http://www.grist.org/article/food-the-history-of-urban-agriculture-should-inspire-its-future/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.grist.org/article/food-the-history-of-urban-agriculture-should-inspire-its-future/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;The history of urban agriculture should inspire its future&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;urban agriculture&quot; [79547-79742] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;inura&quot; id=&quot;inura&quot;&gt;INURA&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;INURA&quot; [79743-79761] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;inura_konferenz_in_zuerich&quot; id=&quot;inura_konferenz_in_zuerich&quot;&gt;INURA Konferenz in Zürich&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Das &lt;a href=&quot;http://www.inura.org/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.inura.org/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;International Network for Urban Research and Action&lt;/a&gt; führte vor kurzem seine 20. Konferenz in Zürich durch zum Thema “&lt;a href=&quot;http://www.inura.org/2010/welcome.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.inura.org/2010/welcome.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;The New Metropolitan Mainstream&lt;/a&gt;“.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;INURA Konferenz in Zürich&quot; [79762-80026] --&gt;
&lt;h3&gt;&lt;a name=&quot;berichterstattung1&quot; id=&quot;berichterstattung1&quot;&gt;Berichterstattung&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;div class=&quot;level3&quot;&gt;

&lt;p&gt;

WoZ: &lt;a href=&quot;http://www.woz.ch/artikel/2010/nr28/wissen/19535.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www.woz.ch/artikel/2010/nr28/wissen/19535.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Jedem Land sein Dubai-City&lt;/a&gt; - Von Daniel Stern&lt;br/&gt;

Die Stadt wird zur Ware, warnen Stadtforscherinnen und Aktivisten. An einem Treffen in Zürich zeigten sie erste Resultate eines Städtevergleichs und suchten nach den Trends, die heute die Entwicklung der meisten Städte bestimmen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Berichterstattung&quot; [80027-80400] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;kritische_geographie&quot; id=&quot;kritische_geographie&quot;&gt;Kritische Geographie&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;

Ansätze dazu &lt;a href=&quot;http://rageo.twoday.net/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://rageo.twoday.net/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gibt es&lt;/a&gt;.

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Kritische Geographie&quot; [80401-] --&gt;</description>
            <author>Patrik Tschudin</author>
            <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:13:39 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>kopfwehkarte</title>
            <link>http://io3.ch/doku.php?id=kopfwehkarte</link>
            <description>


&lt;h1&gt;&lt;a name=&quot;headachemaporg_und_net_com_und_kopfwehkartech&quot; id=&quot;headachemaporg_und_net_com_und_kopfwehkartech&quot;&gt;headachemap.org (und .net / .com und kopfwehkarte.ch)&lt;/a&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
© patrik tschudin 2009
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
if you have the means to actually build something like that, just go ahead. The idea - if this is legal at all - is put &lt;a href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ch/deed.en&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by/2.5/ch/deed.en&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;under this cc-license&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;headachemap.org (und .net / .com und kopfwehkarte.ch)&quot; [1-297] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;mission_statement&quot; id=&quot;mission_statement&quot;&gt;Mission Statement&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://headachemap.org&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://headachemap.org&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;kopfwehkarte.ch&lt;/a&gt; trackt, wer wo wann (von… bis…) wie stark Kopfschmerzen hat auf der welt. Und erstellt daraus interaktive Grafiken.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Mission Statement&quot; [298-491] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;ziel&quot; id=&quot;ziel&quot;&gt;Ziel&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Durch Vergleich mit anderen Parametern (Wetter, Geographie, etc.) natürliche und menschengemachte Einflüsse aufspüren&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Austausch unter Betroffenen anregen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Neue Diagnosewege eröffnen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; Prognosemöglichkeiten testen&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Ziel&quot; [492-743] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;blockschema&quot; id=&quot;blockschema&quot;&gt;Blockschema&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/detail.php?id=kopfwehkarte&amp;amp;media=blockschema.png&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;blockschema.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=blockschema.png&quot; class=&quot;media&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Blockschema&quot; [744-789] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;eingabemoeglichkeiten&quot; id=&quot;eingabemoeglichkeiten&quot;&gt;Eingabemöglichkeiten&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;twitter&quot; id=&quot;twitter&quot;&gt;twitter&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
kopfwehkarte.ch verfolgt tweets von mitgliedern und interpretiert schlüsselworter (z.b. #headache und #nr für die stärke). das funktioniert ähnlich wie ein kommandozeileninterface, analog dem Vorschlag von &lt;a href=&quot;http://twitterdata.org/&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://twitterdata.org/&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;twitterdata&lt;/a&gt;. wer tweetet „ouch. I have a #headache of $strength 9 and I&amp;#039;m at $location st. moritz“ erhält einen Eintrag auf der kopfwehkarte für ein kopfweh der stärke 9 in St. Moritz (als fallback gibt&amp;#039;s die Location, die im Twitterprofil steht).
headache ist ein sehr häufig vorkommendes wort in twitter. kontinuierlich zwischen 0,05 bis 0,1% aller tweets haben das wort headache drin. angesichts der unmenge an tweets insgesamt ist das ein beachtlicher anteil. siehe &lt;a href=&quot;http://trendistic.com/headache/_30-days&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://trendistic.com/headache/_30-days&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;trendistic-diagramm der vergangenen 30 tage für &amp;quot;headache&amp;quot;&lt;/a&gt;.
das spricht für zwei dinge: die häufigkeit von kopfweh generell und die bereitschaft des internetaffinen publikums, dessen auftreten zu kommunizieren!

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;facebook&quot; id=&quot;facebook&quot;&gt;facebook&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
application à la „citys I&amp;#039;ve visited“

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;mobile_phone&quot; id=&quot;mobile_phone&quot;&gt;mobile phone&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
App, mit der sich leicht und elegant start, ende, intensität und ort eingeben lassen.

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;web&quot; id=&quot;web&quot;&gt;Web&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
webinterface mit googlemaps &lt;acronym title=&quot;Graphical User Interface&quot;&gt;GUI&lt;/acronym&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;auto_search&quot; id=&quot;auto_search&quot;&gt;auto search&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Unlängst &lt;a href=&quot;http://blog.twitter.com/2009/08/location-location-location.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://blog.twitter.com/2009/08/location-location-location.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hat Biz Stone angekündigt&lt;/a&gt;, dass twitter demnächst Ortsinformation via &lt;acronym title=&quot;Application Programming Interface&quot;&gt;API&lt;/acronym&gt; zugänglich machen wird. Das liesse u.U. auch ein „headache-fishing“ zu: &lt;a href=&quot;http://search.twitter.com/search?q=headache+OR+headaches+OR+kopfschmerz+OR+kopfschmerzen+OR+kopfweh+OR+%22mal+de+tete%22+OR+%22mal+di+testa%22&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://search.twitter.com/search?q=headache+OR+headaches+OR+kopfschmerz+OR+kopfschmerzen+OR+kopfweh+OR+%22mal+de+tete%22+OR+%22mal+di+testa%22&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;twitter-suche nach dem begriff&lt;/a&gt; und aus dem feed neu generierte einträge.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Eingabemöglichkeiten&quot; [790-2486] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;eingabeseite&quot; id=&quot;eingabeseite&quot;&gt;Eingabeseite&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Auf das Allernötigste reduziert:&lt;br/&gt;

&lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/detail.php?id=kopfwehkarte&amp;amp;media=kwkadd.jpg&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;kwkadd.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=kwkadd.jpg&quot; class=&quot;media&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Eingabeseite&quot; [2487-2565] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;resultate&quot; id=&quot;resultate&quot;&gt;Resultate&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;variante_1&quot; id=&quot;variante_1&quot;&gt;Variante 1&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als zoombare Karte des Ist-Zustandes, die einen intelligenten Umgang pflegt mit „Kopfweh-Clustern“ &lt;a href=&quot;http://googlegeodevelopers.blogspot.com/2009/04/markerclusterer-solution-to-too-many.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://googlegeodevelopers.blogspot.com/2009/04/markerclusterer-solution-to-too-many.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;à la MarkerClusterer&lt;/a&gt;:&lt;br/&gt;

&lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/detail.php?id=kopfwehkarte&amp;amp;media=resultat1.png&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;resultat1.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=resultat1.png&quot; class=&quot;media&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;

&lt;h4&gt;&lt;a name=&quot;variante_2&quot; id=&quot;variante_2&quot;&gt;Variante 2&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;div class=&quot;level4&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als Karte mit Slider für die „Zeitreise“, um regionale Verschiebungen darzustellen, vielleicht ähnlich &lt;a href=&quot;http://googlegeodevelopers.blogspot.com/2009/08/gradientcontrol-making-thematic-mapping.html&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://googlegeodevelopers.blogspot.com/2009/08/gradientcontrol-making-thematic-mapping.html&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;GradientControl&lt;/a&gt;:&lt;br/&gt;

&lt;a href=&quot;http://io3.ch/lib/exe/detail.php?id=kopfwehkarte&amp;amp;media=timeline.png&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;timeline.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://io3.ch/lib/exe/fetch.php?media=timeline.png&quot; class=&quot;media&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Resultate&quot; [2566-3105] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;businessmodell&quot; id=&quot;businessmodell&quot;&gt;Businessmodell&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
businessmodel? who needs a businessmodel? &lt;img src=&quot;http://io3.ch/lib/images/smileys/icon_wink.gif&quot; class=&quot;middle&quot; alt=&quot;;-)&quot; /&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Businessmodell&quot; [3106-3179] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;roadmap&quot; id=&quot;roadmap&quot;&gt;Roadmap&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 0.1 proof of concept &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 0.2 intensität als parameter hinzufügen. markerfarbe verändert sich entsprechend.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 0.3 markerfarbe verändert sich mit zunehmender zeitlicher distanz zum eintrag.&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 0.4 &lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 0.5 userkonten&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 0.6 eingabeparameter differenzieren in anlehung an „kopfwehtagebuch“?&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 0.7&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 0.8 &lt;acronym title=&quot;Application Programming Interface&quot;&gt;API&lt;/acronym&gt; anbindung an &lt;a href=&quot;http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=309227463&amp;amp;mt=8&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=309227463&amp;amp;mt=8&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;iPhoneapp Kopfwehtagebuch&lt;/a&gt;?&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 0.9&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;level1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;li&quot;&gt; 1.0&lt;/div&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Roadmap&quot; [3180-3661] --&gt;
&lt;h2&gt;&lt;a name=&quot;wissenschaftlicher_hintergrund&quot; id=&quot;wissenschaftlicher_hintergrund&quot;&gt;Wissenschaftlicher Hintergrund&lt;/a&gt;&lt;/h2&gt;
&lt;div class=&quot;level2&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/fulltext/117998652/HTMLSTART&quot; class=&quot;urlextern&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/fulltext/117998652/HTMLSTART&quot;  rel=&quot;nofollow&quot;&gt;The global burden of headache: a documentation of headache prevalence and disability worldwide&lt;/a&gt;

&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
&lt;!-- SECTION &quot;Wissenschaftlicher Hintergrund&quot; [3662-] --&gt;</description>
            <author>Patrik Tschudin</author>
            <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 23:26:07 +0000</pubDate>
        </item>
    </channel>
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